Zweifel danach?
Immer wieder kommt es vor, dass eine Frau, die eine Abtreibung durchführen lässt, hinterher ihre Entscheidung bereut. Gerade bei einem medikamentösen Schwangerschaftsabbruch ist aber nicht alles zu spät, wenn Zweifel aufkommen.
Nach Pro-Choice-Tweet
Kürzlich veröffentlichte die Organisation «Planned Parenthood» einen Tweet, dass es eine Disney-Prinzessin brauche, die abgetrieben habe. Nun meldete sich die frühere Prinzessin Deanna Falchook. Sie kritisiert den inzwischen gelöschten Tweet scharf.
Aufgrund aktueller Debatte
Einen legalen und dazu kostenlosen Schwangerschaftsabbruch fordern zurzeit diverse Abgeordnete des argentinischen Parlaments. Dagegen protestierten vor wenigen Tagen Hunderttausende, darunter nicht nur evangelische Christen.
Ethik kontra Rendite?
Kirchliche Pensionskassen haben Nachholbedarf, wenn es um ethische und nachhaltige Anlagestrategien geht. Das machte eine Tagung in Aarau deutlich.
Kimberlys knapper Entscheid
Als Kimberly Henderson 2013 herausfand, dass sie schwanger ist, wusste sie nicht, wie es weitergehen sollte. Sie entschied sich, das Kleine abzutreiben. Bereits wartete sie darauf, das Leben auszulöschen... doch damit endet die Geschichte nicht.
Hartl spricht Klartext
Der Leiter des Gebetshauses Augsburg, der katholische Theologe Dr. Johannes Hartl, hat sich in einem Facebook-Eintrag kritisch zur Nutzung der Pille geäussert. Er findet es «krass», was Frauen im Bereich Verhütung zugemutet wird.
Abtreibungsärztin
Mit einem ersten Schnitt sorge sie dafür, dass Babys bei der Abtreibung nicht schreien können, sagt die Abtreibungs-Chirurgin Leah Torres auf Twitter. Inzwischen hat sie den Tweet entfernt, entschuldigen tue sie sich jedoch nicht dafür.
Medizinethikerin
Die Befürworterinnen eines Rechts auf ein Kind wollen Verbote wie Eizellenspende und Leihmutterschaft beseitigen. Unterstützt werden sie ausgerechnet von der Präsidentin der Nationalen Ethikkommission. Die Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle widerspricht.
Dialog mit der Gesellschaft
In einer Konferenz mit Beratern, Medizinern, Lehrern und Erziehern in Spanien analysierten christliche Psychiater die «sexuelle Revolution» und kontrastierten sie mit dem biblischen Entwurf. Fazit: «Christen sollten eine bessere Geschichte erzählen.»
Wunschkinder
Der Nationalrat hat klar entschieden, dass Eltern das Geschlecht eines Kindes nicht vor Ablauf der 12. Schwangerschaftswoche bekannt gegeben werden darf. Ausgerechnet die Präsidentin der Nationalen Ethikkommission war gegen ein Verbot.

Kommentar

Ein Grabenkampf: Kinder – nur kostspielige Nervensägen?
Öffnet sich tatsächlich ein Graben zwischen Eltern und Kinderlosen? Ein Artikel in der...

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