Zeitspiel oder Fairplay?
Nord- und Südkorea stellen bei den Olympischen Spielen ein gemeinsames Eishockey-Damen-Team. Einlaufen sollen die Sportler ebenfalls gemeinsam, unter einer gesamtkoreanischen Flagge. Beobachter vermuten ein Zeitspiel zugunsten des Raketenprogramms.
Dakar-Rally im Exil
Die 30 ersten Ausgaben der Dakar-Rally führten noch durch Westafrika. Doch aufgrund einer islamischen Droh- und Terror-Kulisse ist die Weltsportmarke längst nur noch im Exil unterwegs. Der internationale Aufschrei bleibt aus.
Fussballer Kaká beendet Karriere
Mit einem Gebet und einer Glaubenserklärung verabschiedete sich der brasilianische Nationalspieler Kaká vor wenigen Tagen aus dem professionellen Fussball. Doch damit verliert er nicht den Sinn im Leben – denn diesen hat er in Jesus gefunden.
Monoskifahrer Christoph Kunz
Die kommende Olympia-Saison ist für den Profi-Sportler und Paraplegiker Christoph Kunz «eigentlich wie jede andere auch». Wie sich der Berner Oberländer vorbereitet, wie er Gott erlebt und wie er sein Material weiterentwickelt berichtet er hier.
Nigerianische Bob-Mannschaft
Jetzt ist auch Afrika erstmals mit einem Bob an den olympischen Spielen vertreten: Die drei Nigerianerinnen Seun Adigun, Ngozi Onwumere und Akuoma Omeoga starten in Südkorea. Die drei Sportlerinnen bekennen sich zudem zum Glauben an Gott.
Die perfekte Welle
Der Surfer John McCarthy war stets auf der Suche nach dem Augenblick der perfekten Welle. Doch trotz seines Talents und seines Lebens auf der Sonnenseite, fühlte er sich innerlich leer. Er wälzte die grossen Fragen des Lebens – und fand die Antwort.
Heiko Herrlich
Heiko Herrlich war einst der teuerste Transfer der Bundesliga. Was dem Trainer von Bayer 04 Leverkusen Bodenständigkeit verleiht und warum er die Glaubensbekenntnisse vieler Fussballer als Signal sieht, verrät er in «Und vorne hilft der liebe Gott».
Houston-Held José Altuve
Das grosse Baseball-Finale wurde als das beste in der bisherigen Geschichte bezeichnet. Und einer lenkte die «World Serie» für das Siegerteam in die richtige Richtung: José Altuve. Nach dem Sieg stellt er nicht sich, sondern Gott in den Mittelpunkt.
«Gott hasst mich nicht!»
Die Fitnesstrainerin Lauren Drain erreicht online weltweit mehr als 3,7 Millionen Leute. Sie spricht von einem barmherzigen Gott. Angesichts ihrer Vergangenheit in der Sekte «Westboro Baptist Church» ist dies sehr bemerkenswert.
Ungarns bester Fussballer
Zoltan Gera wusste schon immer, dass er ein guter Fussballer ist. Doch eine Jugend mit Drogen und Alkohol zerstörten seinen Körper, eine professionelle Fussballkarriere schien unmöglich. Heute weiss er aber, dass Gott immer das letzte Wort hat.

Kommentar

Landes- und Freikirchen: Gleiche Wurzeln, gleiche Hoffnung
Das Bedürfnis von Repräsentanten der Landes und Freikirchen, sich voneinander abzugrenzen, hat...

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