900 Helfer machten's möglich

Erfolg des «PraiseCamp16» basierte auf Freiwilligenarbeit

Mit Beginn des neuen Jahres fand in der Messe Basel ein grosses Ereignis sein vorläufiges Ende: Die Ausgabe 2016 des «PraiseCamp» vermochte tausende junge Menschen zu mobilisieren. Möglich gemacht haben dies massgeblich die 900 freiwilligen Mitarbeitenden. So konnten die Veranstalter knapp 2 Millionen Franken einsparen. Das überdurchschnittliche Engagement der ehrenamtlichen Helfer macht Mut.

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Helfer am PraiseCamp
Rund 900 freiwillige Helferinnen und Helfer engagierten sich in den Bereichen Sicherheit, Sanität, Reinigung, Essensausgabe, Seelsorge, Dekoration oder Logistik. Die Freiwilligen haben ihre Weihnachtsferien für das Camp eingesetzt und investierten auch viele Stunden an Vorbereitungszeit. Zusätzlich waren alle bereit, ihre eigenen Fixkosten für Kost und Logis selbst zu tragen. Durch das Mittun der Freiwilligen konnten Schätzungen zufolge knapp 2 Millionen Franken an Aufwänden eingespart werden. Ohne den Einsatz dieser Personen hätte das «PraiseCamp16» nicht durchgeführt werden können.

Nicht Wasser predigen und Wein trinken

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Security-Helfer am PraiseCamp
900 Personen waren bereit, ihre Ressourcen für andere einzusetzen. Dazu kamen ebenso viele Gruppenleiter und -leiterinnen, welche die Teenager und jungen Erwachsenen in Kleingruppen durchs Programm begleiteten. Ein erfreuliches Zeichen in Zeiten, in denen ehrenamtliche Arbeit längst keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Die Motivation dazu finden die meisten im christlichen Glauben und darin, sich für junge Menschen einsetzen zu können. «Mein Glaube an Jesus ist keine Theorie», meint Hans Ruedi Maag aus dem Bereich Logistik. «Vielmehr bekommt er dort Hände und Füsse, wo ich meine Begabungen auch für andere einsetzen kann.»

«Keep on smiling» - trotz WC-Dienst

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Helfer am PraiseCamp
Unter den anfallenden Aufgaben finden sich bekanntlich beliebtere und weniger beliebte. Eine aus der Kategorie «weniger beliebt» ist wohl jene des Toilettendienstes. Jedoch hatten gemäss Berichten aus dem Camp-Alltag auch die Freiwilligen, die sich für diesen Dienst gemeldet hatten, stets ein Lächeln auf den Lippen. «Es ist mir leichtgefallen. Mir hat man noch nie so oft Danke gesagt wie in dieser Woche», schmunzelt Stephan Böhi, einer der Toilettenreiniger. Eine positive Grundstimmung, die auch der Messe Basel auffiel. So gab es seitens der Vermieterin ausschliesslich positive Rückmeldungen zur angenehmen Zusammenarbeit mit den Camp-Mitarbeitenden.

In zwei Jahren ist eine Neuauflage des «PraiseCamp» geplant und auch dann wird es wieder heissen: «Freiwillige vor!»

Zum Thema:
Dossier: PraiseCamp «The Book»
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Datum: 07.01.2017
Autor: Simon Bucher
Quelle: Schweizerische Evangelische Allianz SEA

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