Miss North Dakota

«Wir unterstützen auch Frauen, die noch nicht geboren sind»

Miss North Dakota Macy Christianson nutzt ihre Plattform, um für das ungeborene Leben einzustehen. Kürzlich sprach sie vor dem Senat ihres US-Bundesstaats über ihr Wirken. Dieses beinhaltet Alkohol-Prävention im Strassenverkehr und den Einsatz für das Leben  ungeborener Kinder.

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Miss North Dakota Macy Christianson
«Ich habe immensen Respekt dafür, dass unser Bundesstaat die Meinung vertritt, die ich in der Abtreibungsfrage für richtig halte», betonte Christianson in ihrer Ansprache vor den Senatoren North Dakotas.

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Macy Christianson
Auf ihren Reisen in andere US-Staaten sei sie darauf angesprochen worden. «Da gab es Leute, die mir sagten, North Dakota handle gegen Frauen und gegen das Recht. Damit bin ich nicht einverstanden. Denn hier bei uns werden Frauen nicht nur unterstützt – wir unterstützen auch Frauen, die noch nicht geboren sind und nicht für sich selbst sprechen können.»

Mut zur unpopulären Ansicht

«Dass ich hier stehen kann und eine Stimme habe, macht mich dankbar», erklärte Macy Christianson weiter.

In der lokalen Presse wurde der mutigen Miss beigepflichtet. Journalist Rob Port hielt auf dem Blog «Sayanythingblog» fest, dass Christianson sich nicht scheue, eine Stellung einzunehmen, die als unpopulär angesehen wird, gerade auch bei Frauen ihrer Generation.

Rob Port rühmte, dass sie «bereit ist, mit der Ideologie zu brechen, welche Liberale für Frauen entworfen haben.» Es sei Zeit, aus den Identitätskäfigen auszubrechen, in die manche Politiker einen hineinzudrängen versuchen, so Port weiter.

Zum Thema:
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Datum: 24.03.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / LifeNews.com / Christian Headlines

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