Land der Bibel im Aufwind

Israel bereits auf Rang 17 des «Global Innovation Index»

Das Heilige Land rückt auf dem «Global Innovation Index» erneut nach vorn. Die flächen- und einwohnermässig kleine, jüdische Nation findet sich mittlerweile auf dem 17. Platz dieses Rankings der Vereinten Nationen, welches die Innovationen von 127 Ländern untersucht.

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Universität in Haifa, Israel
«Innovation ernährt die Welt», ist der diesjährige Report des «Global Innovation Index» betitelt. Unter die Lupe genommen werden neue Patente und Bildungsausgaben. In der Region «Nordafrika und Westasien» gilt Israel bereits als das führende Land und im globalen Ranking macht Israel vier Plätze gut und findet sich auf Position 17.

Somit liegt das Heilige Land vor Kanada (Rang 18), Österreich (20), China (22) und Australien (23). Und beispielsweise auch vor Belgien (27), Italien (29) und den Vereinigten Arabischen Emiraten (35).

«Eine Aufholjagd»

Stark ist Israel insbesondere in der Kommunikations- und Informationstechnologie und bei der Gründung von Unternehmen. Bemerkenswert ist, dass die Nation, verglichen mit anderen Industrieländern, verhältnismässig jung ist.

So schreibt «Israel heute»: «Vor 50 Jahren gab es noch nicht einmal ein ordentliches Strassennetz. Man kann also durchaus von einer Aufholjagd sprechen, die dem jüdischen Staat gut zu gelingen scheint.»

«Wer hat's erfunden?»

«81 Indikatoren berücksichtigt der 'Global Innovation Index' der Weltorganisation für geistiges Eigentum», schreibt die «Luzerner Zeitung». Auf dem ersten Rang liegt zum siebten Mal in Folge die Schweiz. Auf Rang zwei folgt Schweden und die Niederlande erfreuen sich des dritten Platzes. Die USA folgt auf Rang vier, Deutschland liegt auf Position neun und Japan auf Rang 14.

«Ihre Führungsposition im Global Innovation Index verdankt die Schweiz den hohen Investitionen in den Bereichen Forschung und Entwicklung. Nur die Unterstützung für Start-ups lässt zu wünschen übrig», bilanziert die «Neue Zürcher Zeitung».

Zum Thema:
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Datum: 07.08.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Israel heute / NZZ

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