Zitat des Tages
Leben heißt für mich nicht stehen bleiben, sondern immer weiter gehen. Es gibt viele offene Türen, die Gott für mich ausgesucht hat.
Alle Bibelkritik ist eine Majestätsbeleidigung Gottes und schleust einen falschen Geist ein.
Gott möchte, dass wir die Wahrheit in der Liebe und in seiner Gnade vermitteln. Wahrheit ist das Wort Gottes, und die Liebe ist die Natur unseres himmlischen Vaters. Wir können die Wahrheit am besten umhüllend mit der Liebe vermitteln, wenn wir uns vom Heiligen Geist leiten lassen, weil dadurch die Weisheit des Herrn über uns kommt.
Wohin sich mein Geist auch drehen mag und wenden, ich finde nur Barmherzigkeit.
Die Ehe ist die exemplarische Bindung. Sie trägt uns wie keine andere in die große Gebundenheit. Und nur als Gebundene können wir in die Freiheit der Kinder Gottes gelangen.
Heilung bedeutet, daß der Mensch erfährt, was ihn trägt, wenn alles andere aufhört, ihn zu tragen.
Gott legt die Gnade immer nur in Bettlerhände.
Wozu dienen böse Ereignisse? – Sich an ihnen zu prüfen!
Dem abgestumpften Geist erscheint die gesamte Natur bleiern. Für den erleuchteten Geist brennt und funkelt die ganze Welt dank ihres Lichts.
Wie groß auch eine Missetat, Gott dennoch größre Gnade hat.
Eine Ehe muss auf der Grundlage der Vergebung stehen, um harmonisch funktionieren zu können!
Gesundung beginnt, wenn etwas Neues in das Leben tritt, dessen Gewicht und Bedeutung die des Krankseins übertrifft! Liebe ist ein gutes Beispiel!
Unfassbare Gnade: Schwer, ein Geschenk anzunehmen, ohne es selbst erobert zu haben.
Die Wechsel Briefe die ich von unserm Gott erhalten habe – werden so gewiß bezahlt als jetzt, da ich dieses schreibe, die Sonne scheint, darauf verlaßt Euch.
Bleibe dir stets bewußt, daß Gott Heilung dann geschehen läßt, wenn es für dich gut ist.
Von der Haut aus kann man die Seele pflegen.
Beim Realisten kommt nicht der Glaube aus dem Wunder, sondern das Wunder aus dem Glauben.
Vieles gibt es, das zu wissen der Seele gar wenig, ja nichts frommt.
Neben dem Wunder, dass ich meinen Erlöser sehen werde, wird, so denke ich, das Verwundern sein, dass ich so wenig Gebrauch von der Macht des Gebets gemacht habe.
Die Schattenseiten des Lebens sind notwendig, um die Sonnenseiten würdigen zu können.
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