Zitat des Tages
Wie oft soll man den Propheten Jesaias lesen? Siebenmal? Siebzigmal siebenmal.
Wer ein volles Gefäß trägt, muss das Gedränge vermeiden, und wessen Seele am Überlaufen ist, einsame Wege gehn.
Wie sollen wir Schmutz in unserem Leben erkennen, wenn wir uns Gottes Wort nicht aussetzen?
Die Arbeit ist selig und nötig, weil wir leben, aber nicht dass wir leben, denn unser Brot gibt uns der Erhalter der ganzen Welt, und unsere Arbeit tun wir ihm.
Plausible Unmöglichkeiten sollten unplausiblen Möglichkeiten vorgezogen werden.
Die Glocken sind die Artillerie der Geistlichkeit.
Die Propheten sind die Sterne und der Mond; aber Christus ist die Sonne. Gegen die Predigt Christi ist alles Nichts. Er ist beides, die erste und die letzte Stufe an der Leiter gen Himmel. Durch ihn müssen wir anfangen, fortfahren und hindurch zum Leben kommen. Ich verstehe in der Schrift nur Christus, den gekreuzigten.
Kein Ding auf Erden schadet dir mehrals du dir selbst mit deiner Liebe zu dir.
Die Kirche ist innerhalb des Menschen, nicht außerhalb; jeder Mensch, in dem der Herr gegenwärtig ist, ist eine Kirche.
Wer voller Unschuld ist, will nichts von Gnade wissen.
Altäre sind die beste Burg, der stärkste Schild.
Es gibt Religion trotz der Kirche, vielleicht gerade deshalb.
Der ganz lautere Geist läßt sich nicht auf seltsame Wunderlichkeiten noch auf menschliche Rücksichten ein, sondern tauscht sich allein und abgesondert von allen Formen innerlich in köstlicher Ruhe mit Gott aus, denn sein Erkennen geschieht in gottgewirkter Stille.
Die Wissenschaft will nur glauben, was sie weiß, die Kirche nur wissen, was sie glaubt.
Wer meint, daß der Gottesdienst nur in der Kirche zu Hause ist, braucht eigentlich nicht in die Kirche zu gehen.
Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche.
Christ sein bedeutet mehr als eine momentane Konversion, es ist ein täglicher Prozess, bei dem man Christus ähnlicher wird.
Du kannst mehr tun als beten, nachdem du gebetet hast, aber du kannst nie mehr tun als beten, ehe du gebetet hast!
Durch ständige Beobachtung und sinnvolle Berührung mit der göttlichen Ordnung der Struktur der Welt, angeordnet durch die Weisheit Gottes, die nicht dazu geführt werden würde, den Erbauer zu bewundern, der alles schafft!
Das Lob Gottes bringt den Himmel auf die Erde.
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