Per Crowdfunding

Jetzt kommen Architektur-Pläne für den Dritten Tempel

Durch eine «Crowdfunding»-Kampagne sammelte das «Tempel-Institut» in Jerusalem 100'000 US-Dollar. Mit diesem Geld werden nun Architektur-Pläne für den Dritten Tempel entworfen.

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So könnte der Dritte Tempel aussehen.
Innerhalb von sechzig Tagen war das Geld zusammen. Lanciert worden war die «Crowdfunding»-Kampagne am ersten Tag des jüdischen Monats Av; an diesem wird jeweils der Zerstörung des antiken Tempels gedacht. Aus dreissig Ländern kamen nun die Finanzen zusammen, um die Architektur-Pläne zu verwirklichen.

Das «Tempel-Institut» nutzte diese Plattform und zeigte unter anderem ein Video, das darstellt, wie der Dritte Tempel aussehen könnte. Laut «Israel National News» beten Juden dreimal täglich für die Wiederherstellung des Tempels, seit er vor gegen 2'700 Jahren von den römischen Legionen zerstört worden war.

«Eine Vereinigung»

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Rabbi Chaim Richman ist internationaler Direktor des «Tempel-Instituts».
Die Architekte wollen nun die jüdischen Gesetze mit der neuen Technologie in Einklang bringen und Pläne für einen modernen Dritten Tempel ausarbeiten: Kosher nach dem Gesetz, doch mit neuartigem Komfort wie Untergrund-Parkplätze, Heizung und computergesteuerte Waschplätze, die sicherstellen, dass kein Wasser verschwendet wird.

Rabbi Chaim Richman, Internationaler Direktor des «Tempel-Instituts»: «Wir suchen stets nach Wegen, wie wir so viele Menschen wie möglich einbeziehen können, um den Heiligen Tempel errichten zu können. Es geht nicht um eine einzelne Gruppe oder eine Organisation. Es geht um eine Vereinigung der Menschheit. Durch die Hilfe des Internets hat unsere Botschaft eine Resonanz in der ganzen Welt.»

So könnte der neue Tempel aussehen:


Zur Webseite:
Das Tempel Institut in Jerusalem

Zum Thema:
Antike Höhlen: Neunte Stätte in Israel zum Weltkulturerbe erklärt
«Kleine Klagemauer»: Israel plant Ausweitung der Klagemauer
Tempel im Massstab 1:1: Salomos Tempel geht wieder auf – in Brasilien

Datum: 13.10.2014
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Jesus.ch

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