Mit Körper unzufrieden

Kelly Clarkson wollte sich das Leben nehmen

Superstar Kelly Clarkson war mit ihrem Körper völlig unzufrieden. Das führte sogar soweit, dass sie erwog, Sebstmord zu begehen. Die Sängerin steht für viele Menschen, die sich schwer damit tun, sich selbst anzunehmen. Doch es gibt einen Ausweg.

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Die Sängerin Kelly Clarkson hat aus ihrer Depression rausgefunden.
Die Sängerin Kelly Clarkson gehört zu den bestverkauften Musikerinnen der Gegenwart. Mit über 25 Millionen Alben und über 40 Millionen Singles ist sie die erfolgreichste Künstlerin, die einer Casting-Show entsprungen ist: 2002 gewann sie die erste «American-Idol»-Staffel.

Doch dass sie dermassen durchgestartet ist und heute zu den erfolgreichsten Sängerinnen der Gegenwart gehört, ist nicht selbstverständlich. Kürzlich sprach sie darüber, wie sie einst durch eine finstere Zeit ging, weil sie mit ihrem Körperbild überhaupt nicht zufrieden war. «Als ich sehr dünn war, wollte ich mir das Leben nehmen. Es ging mir innerlich und äusserlich während vier Jahren sehr schlecht», erinnert sich Kelly Clarkson.

Keiner merkte es

Niemand habe sich damals darum gekümmert, sagt sie heute. «Es ging mir nicht miserabel, weil ich dünn war. Sondern weil es mir miserabel ging, wurde ich dünn.» Die Menschen um sie herum hätten keine Ahnung gehabt, wie unglücklich sie eigentlich war, weil sie immer gesund wirkte.

Kelly Clarkson sagt ganz offen, dass sie zu dem Zeitpunkt so unzufrieden mit sich war, dass sie daran dachte, sich das Leben zu nehmen.

Irgendwann realisierte sie, dass sie eine dramatische Wende in ihrem Lebensstil vollziehen- und unter anderem auch ihren Manager feuern musste. Sie habe gute Einflüsse gebraucht, «es war eine Umkehr und ein Wandel in Richtung des Lichts».

Jemand, der versteht

Mit solchen Gefühlen ist Kelly Clarkson nicht allein. Doch für jedes Leben gilt: Es ist einer da, der bereit ist, einen aufzufangen. Dem nicht egal ist, wenn andere auf einem rumhacken – oder man dies selbst tut. Einer, der Ruhe und Gelassenheit schenken kann. Und das Gefühl der Annahme. Es ist einer, der selbst ausgestossen war. Der verspottet und ausgelacht wurde, üble Nachrede und falsche Anschuldigungen über sich ergehen liess. Und der in seiner härtesten Stunde ganz alleine war. Jesus Christus.

Er hat ein gigantisches Herz für die Unterdrückten und die Ausgestossenen. Für jene, von denen sich die anderen abwenden. Für jene, die übersehen werden.

Jesus mit Clarkson-Mittelweg

Jesus bietet so etwas wie den Clarkson-Mittelweg. Wer sich auf ihn einlässt, erhält ein neues Leben. Man bleibt die gleiche Person, hat aber einen überirdischen Ansprechpartner.  

Jesus verzichtete auf ein bequemes Leben und sprang in die Bresche. Als Retter, als Freund und aus tiefer Liebe. Selbst die kleinsten Sorgen und Nöte eines jeden sind ihm nicht zu klein, um als Tröster und Helfer einzuspringen, bei allen, die sich auf ihn einlassen wollen.

Von diesem Jesus sprach mittlerweile auch Kelly Clarkson, die einst obdachlos war und die im jüngsten, christlichen Weihnachts-Animationsfilm «The Star» eine Sprechrolle innehat.


Zum Thema:
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Datum: 06.12.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Hello Christian / People

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