Intercultural Studies
ISTL startete zusammen mit den Missionswerken Frontiers, SAM global, SPM, OM, OMF und WEC den neuen Bachelor-Studiengang Intercultural Studies. Es werden erfahrene Dozenten am Start sein. Drei der Dozenten nehmen im folgenden Interview Stellung.
Wenn Gott ruft
Esther und Markus Ramseier folgten Gottes Ruf nach Zentralafrika. Mitten im vom Bürgerkrieg zerrütteten Land zeugen sie durch ihre Anwesenheit von Gottes anteilnehmender Liebe.
Freiwillig in Gefahr
Guadalupe Hernández arbeitet in einem der gefährlichen Stadtteile von Mexiko City. Auch Kriminelle kommen zu ihr in die Gemeinde. Doch in jedem sozialen Einsatz sieht sie die Chance, Menschen zu verändern und Frieden zu bringen.
Evangelisation in Russland
In Russland wird weiterhin evangelisiert, trotz Gesetzen und Druck der Regierung. Der Leiter der Siebenten-Tags-Adventisten sprach sogar davon, dass im Land deutlich grössere Religionsfreiheit herrsche als in anderen Ländern.
Von Ägypten bis Brasilien
Der Evangelische Missionsdienst begleitet seit 60 Jahren Betreuerteams der interkulturellen Mitarbeiter aus den Evangelischen Täufergemeinden (ETG). Livenet unterhielt sich mit Markus Zaugg, CEO von «EMD Fachstelle Interkulturelle Zusammenarbeit».
Im Plus mit «MissionPlus»
Der Schweizer Gemeindeverband «BewegungPlus» ist auch international tätig. Er verbreitet Hoffnung auf zwei und vier Beinen, aber auch virtuell auf dem «6. Kontinent». Livenet unterhielt sich mit zwei Mitarbeitern von «MissionPlus».
Christenverfolgung
Im November wird in vielen Ländern weltweit den verfolgten Christen gedacht. Dabei haben sich mit der Zeit falsche Vorstellungen zum Thema Christenverfolgung eingeschlichen. Brian Orme von Open Doors hat zehn dieser «Mythen» aufgeklärt.
Hoffnung für Strassenkinder
Hoffnung ist auch in Tansania ein Hauptwort. In der ostafrikanischen Republik haben die Bewohner theoretisch viele Möglichkeiten, doch gerade Kinder und Jugendliche stehen oft im Abseits. Gut, dass es die Safina-Strassenkinderhilfe gibt.
Gefahren der Flüchtlingsarbeit
Seit 2001 lebt der ägyptische evangelische Theologe Ekramy Awed in der Schweiz. Hier gründete er die arabisch-evangelische Kirche, die er ehrenamtlich als Pfarrer leitet. Mit den Schweizer Kirchen hat sich eine angenehme Zusammenarbeit entwickelt.
Durch gegensätzlichen Ansatz
Es ist ein ehrgeiziges Ziel, dass sich «Vision 5:9» da gesetzt hat. Das Netzwerk, das aus 180 Missionsorganisationen weltweit besteht, möchte bis zum Jahr 2025 die restliche muslimische Welt mit dem Evangelium von Jesus erreichen.

RATGEBER

Die Angst, etwas zu verpassen Wenn andere meine Träume leben
Manchmal wirkt es so, als hätten alle um einen herum ein aufregendes Leben. Den Traumjob, den...

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Theologie studieren: bibelorientiert, universitär, für Kirche und Gemeinde
Wie lassen sich diese drei Begriffe «bibelorientiert – universitär – für Kirche und Gemeinde» vereinen? Am besten, Du kommst vorbei und machst Dir selber ein Bild davon.

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