«Tschüss, ich geh in den #Krieg»
Was kann die Schweiz tun, damit nicht weitere Jugendliche sich radikalisieren und in den Dschihad ziehen? In Basel regten erfahrene Fachleute zu einem neuen Umgang mit dem Problem an.
Christen in Flüchtlingslager
Eine christliche Flüchtlingsfamilie im Irak mit nichts weiter als einem Zelt, ein wenig Kleidern und einem Kerosin-Ofen gegen die Kälte. Und dennoch gibt es nichts anderes, was sie gerne hätten. Denn sie vertrauen darauf, dass Gott sie versorgt.
Emotionale Abstimmung
Das Aufatmen nach der deutlichen Ablehnung der SVP-Durchsetzungsinitiative am Sonntag (mit 58,9% Nein) ist gross. Bei der Abschaffung der Heiratsstrafe bei Steuern und Renten (50,8% Nein) gibt es noch keine Verfassungsgrundlage.
Kurt Beutler
Ein Vater tötete im Juni 2010 seine Tochter in Zürich, dort wo der interkulturelle Berater Kurt Beutler wohnt. Tief betroffen sucht er nach den Wurzeln der Ehrenmorde. Entstanden ist daraus das Buch «Ehrenmorde vor unserer Haustür».
Rechte für Juden in der Schweiz
Seit 150 Jahren dürfen sich Juden in der Schweiz frei niederlassen. Am 14. Januar 1866 gewährte ihnen eine Teilrevision der Bundesverfassung die volle Ausübung der Bürgerrechte. Dieses Jubiläum wird in diesem Jahr gefeiert.
Aufbruch im Irak
Weil sich in Flüchtlingsstädten wie Erbil so viele Menschen Christus zuwenden, bleiben einige Mitarbeiter von christlichen Hilfswerken im Land, auch wenn es gefährlich ist.
Terror in Nigeria
Die Synode von Mission 21 hiess am Freitag einstimmig eine Resolution gut. Diese verurteilt den Terror von Boko Haram und ruft Organisationen, Regierungen und Menschen guten Willens zur Tat auf.
Das Unfassbare verarbeiten
Am Seminar für biblische Theologie Beatenberg war an Ostern Wolfgang Wegert, TV-Prediger und Gründer des Missionswerkes Arche, zu Gast. Er sprach zum Thema «Gott kennen ist Leben» und nahm dabei Bezug auf den Germanwings-Absturz vom 24. März.
Ex-Libanon-Präsident
Die Christen im Nahen Osten erleben «das Schreckgespenst des Genozids». Dies sagt niemand geringeres als der frühere Präsident des Libanon, Amin Gemayel. Seine Beobachtungen schilderte er anlässlich der Beratungen des UNO-Sicherheitsrats.
Island will Pornos stoppen
Das Nutzen von Pornografie hat bedenkliche Folgen für das Gehirn. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Max-Planck-Instituts. Island hat die Gefahr von Pornos erkannt und will, dass pornografische Inhalte nicht mehr über das Internet abrufbar sind.

RATGEBER

Die Macht der Gefühle Mit Emotionen umgehen lernen
Wer Wut, Angst, Enttäuschung, Neid oder andere Emotionen ungebremst rauslässt, kann sich und...

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