«Kritische Masse wird sichtbar»
Seit rund zwei Jahrzehnten zeigen die Evangelikalen in Frankreich ein stetiges Wachstum. An vielen Orten bauen sie imposante neue Gemeindezentren, die ihr Vertrauen in die Zukunft zeigen.
Aufbruch in Nordafrika
Würden sich die Christen in der Schweiz gleich stark auf das Wesentliche des christlichen Glaubens konzentrieren wie die Christen in Algerien, «hätten wir bald die nächste Reformation», sagt der Nordafrika-Projektleiter des Hilfswerks HMK.
Vor ISIS bewahrt
Als ISIS-Kämpfer Mitte Oktober Kirkuk angriffen, stürmten einige von ihnen auch Gebäude, in denen Schüler einer christlichen Schule wohnen. 30 Mädchen befanden sich in unmittelbarer Gefahr – doch wie durch ein Wunder wurden sie nicht entdeckt.
Neuer Sendeplatz
Die christliche TV-Sendung «Fenster zum Sonntag» wird ab November 2016 neu auch auf «SRF1» ausgestrahlt. Bislang lief das Format jeweils auf «SRF zwei» sowie «SRF info». Die Produzenten rechnen auf dem neuen Kanal mit neuen Zuschauern.
Grosser Gott in Grossbritannien
46‘000 Studenten in Grossbritannien besuchten einen Outreach der christlichen Studentenvereinigung «UCCF». Zahlreiche fanden bei dieser Gelegenheit oder einem Gottesdienst der Vereinigung zum christlichen Glauben.
Starker Einsatz für Flüchtlinge
Die Route der meisten Flüchtlinge, die in Westeuropa ankommen, geht durch Griechenland. Evangelikale Gemeinden in Griechenland haben sich stark für diese Flüchtlinge engagiert.
Interessante Entwicklung
Immer mehr US-amerikanische christliche Schulen eröffnen Ableger in China – denn dort ist die Nachfrage gross: Chinesische Eltern wünschen, dass ihren Kindern Werte und Glauben vermittelt werden. Viele wenden sich hierfür an christliche Schulen.
In den letzten zwei Jahren
Mehr als 3'500 Flüchtlinge mit muslimischem Hintergrund sind in den letzten zwei Jahren in Deutschland als Christen getauft worden, nachdem sie in diesem Land die Sicherheit haben, ihren Glauben an Jesus bekennen zu können.
«Wie in der Apostelgeschichte»
Wie ein Professor für Neues Testament jetzt herausfand, gibt es umso mehr Anzeichen von Wundern und übernatürlichen Erfahrungen, je mehr die Regierung Druck auf Christen ausübt.
Domino-Effekt in Falludscha
Lange sind sie noch nicht Christen: In den vergangenen 18 Monaten sind 140 Menschen mit muslimischem Hintergrund, die aus Falludscha geflohen waren, zum Glauben gekommen. Die Mehrheit von ihnen will nun zurück in die Heimatstadt.

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Samstag 24. Juni 2017 in Huttwil/CH

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