Sternenmädchen auf der Flucht

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Der Sternschnuppe (links) scheint der Fall vom Himmel nicht geschadet zu haben.
Wieder ein Fantasy-Epos im Kino: Tristan will seiner Angebeteten eine Sternschnuppe schenken – diese entpuppt sich als Mädchen. Nicht Fantasy, sondern Realität: Wir Menschen können auf übernatürliche Art etwas Ähnliches werden.

Stars wie Michelle Pfeiffer und Robert De Niro mischen mit in der Verfilmung von Neil Gaimans Fantasy-Bestseller-Novelle, die Produktion verschlang 70 Millionen US-Dollar.

In «Stardust» wird eine Sternschnuppe lebendig. Tristan (Charlie Cox) ist verliebt in Victoria (Sienna Miller), die aber seine Liebe nicht erwidert. Dann sehen beide eine Sternschnuppe fallen. Tristan verspricht Victoria, ihr diese vor die Füsse zu legen.

Eine magische Kerze führt ihn rasch an den Ort, der liegt weit im Märchenland und er findet eine hübsche Frau (Claire Danes) – sie ist der abgestürzte Himmelskörper. Tristan ist aber nicht der einzige, der sich um sie bemüht. Da sind noch machtgierige Königssöhne und eine hinterhältige Hexe (Michelle Pfeiffer).

Ein Kind der Sterne werden – ohne Trick!

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Wer züchtet nochmal diese schönen Nashörner?
Ein Kind der Sterne sein – das klingt poetisch, weckt Träumereien, scheint aber nicht greifbar. Ist es aber. Und zwar ganz real und ohne faulen Trick. Im Gegenteil, man wird dabei nicht bloss ein Kind der Sterne, die Autorität ist sogar noch eine Stufe höher: Man, du, ich – wir können Kinder sein von dem, der die Sterne gemacht hat: Gott. Der biblische Prophet Jesaja zeigte, dass Gott unvergleichlich ist, mit der Frage: «Wer hat das Meer mit seiner Hand gemessen und das Mass des Himmels mit seiner Handspanne festgesetzt? Wer hat den Staub der Erde mit einem Scheffel gemessen, wer hat die Berge gewogen und die Hügel auf die Waagschale gelegt?»*

Das Universum, das für uns Menschen unendlich lang ist, hat Gott mit der Handspanne gemessen. Eine Rechnung von Professor Werner Gitt zeigt die gewaltige Dimension auf: Es ist ein Modell, im Massstab 1:100'000'000'000 (100 Milliarden). Ein Zentimeter im Modell entspricht einer Million Kilometer. Unsere Sonne mit einem Durchmesser der sichtbaren Scheibe von 1,392 Millionen Kilometer schrumpft im Modell auf die Grösse einer Kirsche. In einem Abstand von 1,5 Meter kommt die Erde, sie ist nicht einmal so gross wie ein Sandkorn.

Es wird noch besser

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Sienna Miller unterwegs im Fantasydorf.
Nach 59 Metern kommt der Jupiter. Der erste Stern – Alpha Centauri – liegt mit 410 Kilometern Entfernung weit weg. Angenommen das Modell ist in Zürich, liegt der erste Stern in Hannover – oder im Sandstrand einer italienischen Küste. Der Andromedanebel mit seinen 2,3 Millionen Lichtjahren Realentfernung sprengt unser Modell bereits. Es würde in einer Distanz im Modell bereits das anderthalbfache der echten Entfernung von Erde und Sonne betragen. Eine der grössten ausgemachten Distanzen von zwölf Milliarden Lichtjahren ergäben im Modell das 7800fache der Distanz zwischen Erde und Sonne. Nicht einmal im Modell können wir uns die Entfernungen im Universum vorstellen.

Doch Gott hat das und noch viel mehr mit seiner Handspanne gemessen. Und dieser Gott ist nicht einfach ein weit entfernter Typ, der alles von obenherab niederschlägt. Er gab uns sogar den freien Willen, erlaubte sogar, dass wir behaupten, es gebe ihn nicht.

Trotz seiner Grösse will er eine Beziehung zu dir! Und nicht nur das: Deine Sorgen und Nöte sind im wichtig. Er will dein Freund sein! Deine grössten Probleme sind ihm nicht zu gross und deine kleinsten Probleme sind ihm nicht zu klein – lass dich auf ihn ein. Die Bibel ist kein Fantasybuch. Den Stoff, den es da zu entdecken gibt, ist darum umso mehr epochal.

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Jesus – der Sohn von dem, der die Sterne gemacht hat.

Werde mit dem Sohn des Königs der Sterne per Du(!): Jesus entdecken

* Die Bibel, Jesaja, Kapitel 40, Vers 12

Aus dieser Reihe:
Das Bourne-Syndrom
Jackie Chan und Jesus im Kampf mit dem Bündnis
Die Transformers und ihr Krieg auf der Erde
Jesus ist auf zack – wie Bart Simpson
Harry Potter – beste Werbung für die Bibel
McClane und Jesus – zwei, die immer wieder aufstehen
Shrek und Jesus –«weit weg» oder ganz nah?
Danny Ocean und Jesus – zwei, die Beute machen
Jesus und die «Pirates of the Caribbean»
Jesus und der «Spiderman»
Lernen von Mr. Bean
Sie wagten das Comeback: Rocky und Jesus
«Nachts im Museum» – ein Film mit Fortsetzung
Jesus Royale – die Welt ist nicht genug
Der Terminator regiert weiter
7 Zwerge – das Dickicht ist nicht genug

Datum: 29.09.2007
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet.ch

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Adressen

CGS ECS ICS

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VERANSTALTUNGEN

Weitere Infos zu den Einsätzen findest du hier...
Seminar mit Andy Mason, 10. Nov 2016 – 13.30-18.00, Zürich
mit Danny Silk & Andy Mason, 11.-12. Nov 2016 – Zürich
Joshua Haverland & Philipp Bertschinger in Aarau
"Himmelsperspektive" 15.10.2016, CTZ, Baar
20.11.2016 Steffisburg / 28.01.2017 Bern
newleaders.ch | 19.-20.11.2016 | St. Chrischona