An verfolgte Christen
In der Vergangenheit wurden viele Menschen durch Briefe von Christen aller Welt ermutigt, die gar nicht wussten, dass andere von ihrem Schicksal wissen und für sie beten. In diesem Jahr gehen die Briefe an Christen, die aus Nordkorea geflohen sind.
Die Christen unter den Rohingya
Seit mehreren Jahren flüchten die Rohingya vor der Gewalt in Myanmar (ehemals Burma) nach Bangladesch oder Indien. Unter ihnen befinden sich auch Christen, die von allen verachtet werden.
Internationaler Gebetstag
Ein Internationaler Gebetstag für Nordkorea eröffnete einen leichten Hoffnungsschimmer für die Tausende von inhaftierten und gefolterten Christen im abgeschlossensten Land der Welt. Das Land sei nicht mehr wie unter dem alten Regime.
Revolution auf der Strasse
In Tel Aviv baut das israelische Unternehmen «ElectRoad» eine Spur für elektrisch angetriebene Busse. Die Akkus dieser öffentlichen Verkehrsmittel werden durch die Strassen geladen und kommen daher ohne Aufladestationen aus.
Eine besondere Taufe
Zwanzig Iraner liessen sich vor wenigen Tagen taufen – klingt nicht sehr spektakulär. Doch es ist etwas ganz Besonderes, wenn man bedenkt, dass sie hierfür ihr Heimatland verliessen, um in einem angemieteten Schwimmbad getauft zu werden.
Gemeinde auf Schienen
Ein Gottesdienst auf dem Weg zur Arbeit – auf diese Idee ist eine Gruppe Christen in Nairobi, Kenia, gekommen. In den letzten Jahren haben ein paar lokale Pastoren eine Gemeinde im Zug von Ruiru nach Nairobi aufgebaut.
Kennenlernen, um zu beten
Rund eine Milliarde Hindus gibt es auf der Welt. Die meisten von ihnen leben in Indien. Mit der Initiative «15 Tage Gebet für die hinduistische Welt» lädt die Evangelische Allianz zum Gebet für sie ein.
Für ein leichteres Verständnis
Als die gehörlose Buddhistin Pastraporn Sarakong ein Buch mit biblischen Geschichten in die Hand bekommt, ist sie von den Bildern fasziniert – den Text versteht sie nicht, er ist zu kompliziert. Heute hilft sie, die Bibelübersetzung zu vereinfachen.
Christen im Irak
Karakosch war einmal eine christliche Stadt im Nordirak. 50'000 Menschen lebten dort. 2014 vertrieben und töteten die Kämpfer des IS alle. Die Stadt wurde dem Erdboden gleichgemacht. Jetzt kehren viele Einwohner wieder zurück.
Kaffee und Jesus
Zunächst war es für den chinesischen Unternehmer Wei Han Ye nicht einfach, seine Mitmenschen für das Kaffeetrinken zu gewinnen. Überraschend änderte sich alles, als er den christlichen Glauben entdeckte.

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