Gottesdienst in der Höhle
Jede Woche versammeln sich 70'000 Christen zum Gottesdienst – und zwar nicht in einer Mega-Church in den USA, sondern in einer Höhle im mehrheitlich islamischen Land Ägypten.
Im Auftrag Seiner Majestät
Der Global Outreach Day war in Südafrika ein voller Erfolg. Dies zeigt die erste Bilanz eines einheimischen Leiters. Livenet traf ihn kurz nach dem Ereignis in der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria.
Lüge der Armut
Über die Hälfte der Bevölkerung Angolas wird in Armut geboren. Arme Menschen glauben Lügen wie: Du bist nichts wert! Du bist nicht würdig, geliebt zu werden! Einige Menschen, so wie Ernesto, schaffen es irgendwie, diese Lügen zu ignorieren.
Maria Prean
Unermüdlich investiert sich Maria Prean in die Jugend Ugandas. Längst ist sie mit der First Lady des Landes befreundet. Wohl noch in diesem Jahr erhält sie die Staatsbürgerschaft von Uganda, wo sie als «schwarze Mutter mit weisser Haut» bekannt ist.
Von Mann zu Mann
Adama* kommt aus einer muslimischen Familie. Als er zum Glauben an Jesus Christus kam, begann er schon bald darauf, anderen von Jesus zu erzählen. In den vergangenen 15 Jahren sind Tausende muslimische Geistliche durch sein Werk zum Glauben gekommen.
Neue Hoffnung für arme Länder
Die Bibel ist alles andere als ein harmloses Buch. Wenn sie verstanden wird, hat sie die Kraft, Menschen zu transformieren und Gesellschaften zum Guten hin zu verändern.
Inmitten der Gewalt
Zwei Millionen Flüchtlinge leben im Norden Nigerias und in Nachbarländern in Flüchtlingslagern. Viele von ihnen sind enttäuscht von der Gewalt des Islams.
Leben in Ungewissheit
Völlig ungewiss ist das Schicksal von fast 220 jungen Frauen, die vor mehr als zwei Jahren von der islamischen Terrorgruppe «Boko Haram» im Nordosten Nigerias verschleppt wurden. Ein Vater berichtete auf einer Veranstaltung in Mainz und bat um Gebet.
Fatima Julho
An eine Lüge zu glauben, dieser Gedanke macht Angst – dass man sein Leben völlig an etwas ausliefert, das sich nachher als nicht wahr herausstellt. Wenn man die Wahrheit realisiert, ist es zu spät.
«So wie Stephanus»
Erst vor wenigen Monaten hatte sich Workitu für ein Leben mit Jesus Christus entschieden. Im März wurde sie von ihrem Mann, einem strenggläubigen Muslim, zu Tode geprügelt. Doch ihr Tod hatte unerwartete Auswirkungen.

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