Herausforderung Islam

Islamisierung in Afrika: Aktive Christen sind gefragt

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In Afrika finden derzeit intensive und systematische Aktivitäten zur Islamisierung des Kontinentes statt. Tausende von Moscheen und islamischen Schulen werden gebaut. Finanzstarke Muslime dominieren vielerorts die Geschäftswelt und infiltrieren Politik, Bildung und das Gesetzsystem.

Der Islam bildet bereits in grossen Teilen Afrikas die Hauptreligion. Gezielt wird der afrikanischen Ostküste entlang eine Glaubensmehrheit aufgebaut, um sich von dort aus ins Landesinnere auszubreiten. Der Plan: Bis in 50 Jahren soll das nördliche Afrika bis hin zum Äquator vollständig islamisch sein. Hier ist aktives Handeln von uns Christen nötig.

Islam am Wachsen

In Uganda werden jeden Monat 70 neue Moscheen errichtet, mit dem Ziel, in jedem Dorf eine zu haben. Vier der fünf Telefongesellschaften sind in islamischer Hand. Aus diesen und Geldern aus dem Mittleren Osten werden die Bemühungen finanziert. Nach dem Besuch des Marokkanischen Königs und des Türkischen Präsidenten Erdogan 2016 in Madagaskar wurde der Bau von 5'000 Moscheen in Angriff genommen. Gemäss offizieller Äusserungen werden seit letztem Jahr monatlich 600 muslimische Männer ins Land eingeflogen, um eine madagassische Frau zu heiraten und grosse, muslimische Familien zu gründen. Die Mehrheit der Geschäfte sind in muslimischer Hand, obwohl der Islam bisher nur acht Prozent der Bevölkerung ausmacht.

G.O.D.: Christen im Aufbruch

Die einzig sinnvolle Antwort auf die Islamisierungsbemühungen ist die Verbreitung des Evangeliums. Hier hat der Global Outreach Day in bisher einzigartiger Weise Millionen afrikanischer Christen mobilisiert. Leiter von Kirchen und Organisationen wurden vernetzt und sind nun dabei eine nationale Strategie zu entwickeln, damit Millionen von Menschen zum Glauben an Jesus finden und Tausende von neuen Gemeinden entstehen können.

Als christliches Abendland prägen

Dafür sind auch finanzielle Mittel nötig. Neben Gebet können wir von der Schweiz aus mit einem finanziellen Beitrag helfen: Es gilt, Hunderttausende von Gemeinden und Millionen von Christen zu mobilisieren und auszurüsten, damit diese den Missionsauftrag konkret in Angriff nehmen. Prägen wir als christliches Abendland die Glaubensentwicklung Afrikas aktiv mit. Vielen Dank für Ihre Spende zugunsten des Global Outreach Day und des GOD-Movements!

Den Global Outreach Day finanziell unterstützen

Zum Thema:
«In der falschen Zone»: Sudan ordnet Abbruch von mindestens 25 Kirchen an
Starke Opposition: Gambia: Neuer islamischer Staat in Afrika?
Unternehmer für Veränderung: Aufbruchstimmung im unglücklichsten Staat Afrikas

Datum: 27.09.2017
Autor: Reinhold Scharnowski
Quelle: Livenet

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