Tipps für «Winterschläfer»

Lassen Sie den Winter hinter sich!

Es ist noch Winter, aber die Tage werden unmerklich länger. Wollen Sie weiter in Ihrer Winterruhe verharren oder sich langsam auf die wärmeren Tag vorbereiten?

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Sich Zeiten der Ruhe gönnen und «zur Ruhe Gottes gelangen». (Foto: iStockphoto)

Im Gegensatz zu den Tieren, die in der kalten Jahreszeit weniger essen und ihren Energiebedarf drosseln, müssen das Menschen hierzulande nicht tun. Denn das Nahrungsangebot ist gleich bleibend gut, obwohl sich viele in den Wintermonaten weniger bewegen. Die Auswirkungen zeigen sich in zusätzlichen «Pölsterchen» und zunehmender Bequemlichkeit.

Ende der Winterruhe

Warten Sie nicht auf milderes Wetter, sondern beginnen Sie von sich aus den Winter «Tschüss» zu sagen. Ganz wichtig dabei ist: Lassen Sie es langsam angehen! Es geht dabei nicht radikale Änderungen, sondern um eine Phase von einigen Wochen, in der Sie sich umzustellen und aktiver werden. Vielleicht vermeiden Sie so die übliche Frühjahrsmüdigkeit.

Es geht um Körper und Geist

Hier ein paar Anregungen, wie Sie den Winter hinter sich lassen können:

Geben Sie Ihrem Körper Gelegenheit wieder auf Touren zu kommen. Gehen Sie wieder mehr nach draussen, auch wenn das Wetter nicht so einladend ist. Nehmen sie sich zwei-, dreimal in der Woche eine halbe Stunde Zeit gehen Sie spazieren oder fahren sie Rad. Lüften Sie sich immer wieder mal durch.

Werden Sie ein «Trinker»! Zwei Liter am Tag sind gut, sei es Wasser oder gesunder Tee. Viel zu trinken muss man richtig üben! Oft hilft es gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser oder mehrere zu trinken, bevor Sie sich Ihre erste Tasse Kaffee oder Tee gönnen. Dann fällt es meistens auch leichter über den Tag immer wieder zum Wasser zu greifen.

Stellen Sie sich auch mental auf die wärmeren Tage ein: Ersetzen Sie Ihre passiven Zeiten, durch aktives Tun. Meiden Sie alles, was mit Monitor oder Display zu tun hat. Ersetzen Sie Zeiten vor dem Fernseher oder Computer durch aktives Tun, wie Lesen, Bewegung, Hobbys oder Treffen mit Freunden.

Entscheiden Sie sich aber nicht nur zu mehr Aktivität, sondern sorgen Sie an Tag aber auch im Verlauf einer Woche für Pausen und regelmässige Zeiten der Ruhe. Menschen brauchen beides.

Aktivität und Ruhe

Menschen brauchen beides: Aktivität und Ruhe. Das ist der Gedanke des Sabbats bei den Juden und des Sonntags bei den Christen. Die ersten Christen wurden dazu angehalten am Sonntag zu pausieren: «Wer zu dieser Ruhe gefunden hat, wird von aller seiner Arbeit ausruhen können, so wie Gott am siebten Schöpfungstag von seinen Werken ruhte. Darum lasst uns alles daran setzen, zu dieser Ruhe Gottes zu gelangen.» (Die Bibel, Brief an die Hebräer, Kapitel 4, Verse 10 und 11).

Gemeint ist hier allerdings mehr als eine Pause oder körperliche Ruhe. Mit der «Ruhe Gottes» ist ein Zustand gemeint, der durch keine Fitness oder durch einen gesunden Lebensstil zu erreichen ist: Die Gegenwart Gottes im Leben eines Menschen.




Autor: Nobert Abt
Quelle: Jesus.ch

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