Gelebte Glaubwürdigkeit (2. Korinther 6,1-10)

Christsein ist spannend. Mitarbeiter im Reich Gottes zu sein, kostet ganzen Einsatz. Der Apostel schildert an seinem Beispiel, wie gelebte Glaubwürdigkeit aussieht: Geduldiges Ausharren in bedrängenden Situationen ist gefordert, wie die neunfache Duldungsweise in den Versen 4-5 aufzeigt. Es gilt, echt und liebevoll zu sein, wie die sechsfache Seinsweise in Vers 6 aufführt, und dabei klar und dynamisch Gottes Wort zu bezeugen, wie die dreifache Wirkweise in Vers 7 deutlich macht. Das führt in ein spannungsvolles und scheinbar widersprüchliches Leben, wie es die neunfache Kontrastweise in den Versen 8-10 schildert. In all den genannten erschütternden Antithesen gelebten Christseins will aber letztlich die Gnade Gottes und seine heilende Gegenwart zur Entfaltung kommen.

„Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen.“ 1. Korinther 15,10


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