Bitte eintreten!

Geht hinein durch die enge Pforte!
Matthäus 7,13

Was wäre die prächtigste Villa, hätte sie keine Tür, um in sie hineinzugelangen? Was wäre der wundervollste Garten, hätte er kein Tor, durch das man eintreten könnte? Um an etwas teilhaben zu dürfen, braucht man einen Zugang und eine Zugangsberechtigung. Jesus sagt von sich selbst: »Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.« Er fordert uns auf, durch die Tür zu gehen. Es ist eine enge, schmale und wohl auch niedrige Tür, vielleicht nur ein kleines Türchen, denn es finden sie nur wenige. Die grosse Masse, so berichtet Gottes Wort, geht auf dem breiten Weg an der engen Tür vorbei, durch die weite Pforte, die zum Verderben führt.

Durch Jesus ergibt sich also die einzige Möglichkeit, zu Gott, dem Vater, zu gelangen. Das ist der Zugang, der jedem Menschen grundsätzlich offensteht. Und wie kommt man da hindurch? Nun, die Pforte ist eng; jeder Mensch muss einzeln hindurchgehen und sich selbst bewusst und eigenverantwortlich dafür entscheiden. Das kann niemand anderes für uns tun. Man muss auch kein Ticket lösen, der Eintritt ist frei. Jesus hat schon bezahlt. Und da die Tür eben eng ist, muss man seinen Ballast, den man im Leben mit sich rumschleppt, vor der Tür ablegen, sonst passt man nicht hindurch. Das Wichtigste aber ist, dass man sich bückt. Denn die Pforte ist nicht nur schmal, sondern auch niedrig. Mit hoch erhobenem Haupt, voll Stolz und Selbstgerechtigkeit, stösst man mit dem Kopf an. Die einzige Zugangsvoraussetzung also heisst, sich zu beugen vor dem gerechten Gott, der dann die Sünder liebevoll und ohne erhobenen Zeigefinger in seinem Reich willkommen heissen möchte. dbe

Frage:
Was hindert Sie daran, die enge Pforte dem breiten Tor vorzuziehen?

Tipp:
Wenn Sie den richtigen Zugang kennen, brauchen Sie nicht mehr (vergeblich) versuchen, über den Zaun zu klettern!

Bibel:
Matthäus 7,13-23


Quelle: Leben ist mehr

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