Trotz Kriegsgeschrei

Es geht nach seinem Plan!

Wir alle halten den Atem an und schauen gespannt, was noch geschehen wird. Wir wissen es nicht genau, aber wir erkennen apokalyptische Szenen. Die Bibel spricht von grossen Unruhen, Kriegsgeschrei und Hassausbrüchen in den Völkern bevor Jesus Christus auf diese Erde wiederkommen wird.

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Demonstration in Kairo 2011
Der Nahe Osten und Nordafrika sind instabil geworden und in Israel sind die Verantwortungsträger in Alarmbereitschaft. Unsere Welt scheint aus den Fugen zu geraten und manche fragen sich, wer das Ganze steuern könnte. Die USA, die UNO und die EU geben ihrer Besorgnis Ausdruck und kommen mit irgendwelchen Apellen und Vorschlägen zur Wahrung des Friedens und der Stabilität in dieser Region. Doch das alles wird in den betroffenen Ländern selbst kaum beachtet. Ist es tatsächlich so, dass niemand mehr den Überblick hat? Dass wir irgendwelchen zufälligen Stimmungen, Machthabern oder Rebellen ausgeliefert sein sollen?

Die Überlegenheit Gottes

In Psalm 2 heisst es: «Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren halten Rat miteinander wider den Herrn und seinen Gesalbten: Lasset uns zerreissen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke! Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer und der Herr spottet ihrer. Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken: Ich aber habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.»

In diesem Psalm wird die Überlegenheit Gottes in allem Widerstand der Völker beschrieben. Gott sagt, dass er seinen König auf den Berg Zion, das ist Jerusalem, einsetzen wird. Hier wird prophetisch von Jesus Christus gesprochen, der einige Jahrhunderte später durch sein Erlösungswerk am Kreuz von Golgatha und am Ostermorgen die göttliche Königsherrschaft über alle Mächte der Bosheit angetreten hat. Nun geht es in allen Wirren der Weltgeschichte doch nach seinem Plan. Und alle Entwicklungen werden in seinem Heilsplan eingeflochten. So war es bei den letzten Weltkriegen, als die Juden am Ende schienen, doch stattdessen erwachten sie als Nation gegen allen Widerstand. Sie wurden international anerkannt und zogen in ihr Heimatland ein. So ging es weiter, als die Feindschaft sich ringsum mehrte und Israel dennoch aufblühte und sich mehr und mehr entfaltete.

Damals wie heute…

Gott hatte damals und er hat heute seine Hand im Spiel. Das wollen wir nicht vergessen. Er behält die Übersicht auch dann, wenn politische Lösungen im Nebel liegen und die Herren der Welt ratlos sind. Er schützt so wohl sein Volk Israel, als auch die Christen in den vielen Ländern, in denen sie verfolgt werden. Heute gibt es mehr verfolgte als freie Christen auf der Welt! Das ist dramatisch, aber doch im Einklang mit dem von Jesus Christus beschriebenen Zustand auf der Welt, wenn er wiederkommen wird. Bezeugen wir es nicht im apostolischen Glaubensbekenntnis, wenn wir von Jesus Christus sagen: «…Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.» Ich glaube, dass dieses letzte Ereignis im Anzug begriffen ist. Gott bereitet das Kommen seines Sohnes und die Errichtung seines Friedenreichs auf dieser Welt vor. Lasst uns bereit sein, ihm zu begegnen!

Zum Thema:
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Datum: 27.05.2013
Autor: Dick Leuvenink
Quelle: FEG Basel

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