Kampf gegen Menschenhandel
Es gibt viele gemeinnützige und religiöse Organisationen, die auf unterschiedlichste Art gegen den Menschenhandel vorgehen. Doch die originellste Handlungsweise hat wohl die Organisation «Talitha Kum»; sie ermittelt undercover.
Flüchtlingen helfen
Die Chrischona-Gemeinden in der Schweiz fordern die Gemeinden auf, sich aktiv in der Flüchtlingshilfe zu engagieren. Sie haben dazu ein Merkblatt verfasst mit Ratschlägen für konkrete Einsatzmöglichkeiten.
Beste Gewaltprävention
Winterthur war in den Schlagzeilen, weil vier Jugendliche in den Dschihad nach Syrien zogen. Die Eulachstadt kennt aber auch eine aussergewöhnliche Jugendarbeit, die Jugendliche aus Problemquartieren betreut.
Umgang mit Gewalt
Nach Zerstörung und Gewalt in Berliner Flüchtlingsunterkünften droht der zuständige Senator mit Gefängnisstrafen. Eine Gruppe Christen geht zu den Betroffenen, räumt mit ihnen zusammen auf, bringt die Gegner an einen Tisch und erlebt etwas Besonderes
Dorfgespräch in Reitnau
Die Pfarrfamilie von Reitnau im Kanton Aargau hat die beiden syrischen Jugendlichen Ahmed und Farid aufgenommen. Wie es dazu kam, beschrieb Pfarrer Matthias Schüürmann in einer Kolumne im Bulletin des Landeskirchenforums.
Asylbewerber besuchen
Viele Asylbewerber sind auf der Suche nach Sicherheit und Halt. Sie haben ihre Heimat verlassen. Oft wanken ihre religiösen und gesellschaftlichen Werte. Für Christen ist dies eine Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und geistlichen Beistand zu leisten.
StopArmut-Konferenz 2015
Das Beispiel der Friedensnobelpreisträgerin Leymah Gbowee beweist, dass Glaube zur Überwindung von Konflikten beitragen kann. Die StopArmut-Konferenz beleuchtete das Thema aus biblischer Sicht und ermutigte zum konkreten Handeln.
Lösungen mit Wasser
Philipp Eichenberger aus Bösingen im Kanton Freiburg investiert als Christ und Kleinunternehmer immer wieder in Gottes Reich und Menschen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Sein Hauptengagement liegt im Bereich Wasser.
Hinterbliebene fragen
Auch unter Christen wird das Recht auf ein selbst bestimmtes Lebensende immer häufiger diskutiert. Was bei der Diskussion meistens nicht zur Sprache kommt, sind die Hinterbliebenen. Wie gehen sie mit dem Verlust um? Und wie kann die Gemeinde helfen?
Der Tod kommt mit der Post
Bis vor 20 Jahren war Markus Finkel selbst auf Heroin, Kokain und Amphetamin. Mit Gottes Hilfe schaffte er den Ausstieg. Heute ist er Vater von fünf Kindern und arbeitet in der christlichen Drogenarbeit in München.

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Wie lassen sich diese drei Begriffe «bibelorientiert – universitär – für Kirche und Gemeinde» vereinen? Am besten, Du kommst vorbei und machst Dir selber ein Bild davon.

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