Zukunft planen
«Perspektiven 2030» – so lautet der Titel einer Broschüre, die dem Bundesrat Szenarien vorlegt, an denen er seine Planung für die nächsten 15 Jahre ausrichtet. Wie sie entstehen, erfuhren Interessierte am letzten Montag in Bern.
100'000 Flüchtlinge aufnehmen?
Eine Tagung in Zürich diskutierte am Samstag Szenarien, wie die Schweiz auf die aktuelle Flüchtlingswelle und Flüchtlingsnot reagieren müsste – und könnte.
Christen privilegieren?
Werden christliche Flüchtlinge aus Nahost diskriminiert? Diese Frage stellte EVP-Nationalrätin Maja Ingold dem Bundesrat in einer Interpellation. Weil seine Antwort sie nicht befriedigte, reiste sie in den Libanon, um sich ein Bild zu verschaffen.
Volksabstimmung vom 14. Juni
Das politische Links-Rechts-Schema hat bei der gestrigen Volksinitiative die Resultate zur Erbschaftssteuerreform und zur Stipendieninitiative geprägt. Offener bleibt die Situation bei der Präimplantationsdiagnostik, wo möglicherweise noch nicht das
Nach Ja zur PID:
Nachdem das Schweizer Stimmvolk die Verfassungsänderung zur PID mit 61,9 Prozent angenommen hat, beginnt die Referendumsfrist gegen das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz zu laufen. Ein überparteiliches Komitee will das Referendum ergreifen.
«Wind of Change»
Neben Israel ist namentlich die Türkei das Land der Bibel. Zuletzt war die Lage der Christen in diesem Land schwierig. Doch bei den jüngsten Wahlen bliess ein Değişim rüzgarı («Wind of Change»): Vier Christen wurden ins Parlament gewählt.
PID-Abstimmung am Sonntag
Am Sonntag entscheiden die Schweizer Stimmbürger darüber, ob künftig Embryotests in grossem Umfang erlaubt sind. Livenet liefert hier nochmals die Pro/Kontra-Argumente zweier Politikerinnen zur Präimplantationsdiagnostik (PID) als Abstimmungshilfe.
Antwort auf Streiffs Postulat:
Der Bundesrat hat am Freitag seinen Bericht «Prostitution und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung» verabschiedet. Mit den Schlussfolgerung ist EVP-Präsidentin Marianne Streiff, die den Bericht angeregt hatte, nicht zufrieden.
Nach Schweden-Vorbild
Seit eingangs Woche ist es illegal, in Nordirland für Sex zu bezahlen. Erstmals wird der käufliche Sex in einem Teil Grossbritanniens kriminalisiert. Vorbild ist Schweden, wo bereits vor 15 Jahren ein solches Verbot eingeführt worden war.
Berechtigte Sparwut?
Wir sollten den Staat so schlank machen, dass wir ihn in der Badewanne ersäufen könnten. Dieses Motto ist in den USA in Tea-Party-Kreisen – und zunehmend auch bei uns – gang und gäbe. «Das ist blanker Unsinn», glaubt INSIST-Leiter Hanspeter Schmutz.

RATGEBER

Trauer an Weihnachten Wie wir Menschen unterstützen, denen nicht nach Feiern zumute ist
Weihnachten ist nicht für alle eine fröhliche Zeit. Viele Menschen sind besonders in diesen Tagen...

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