Nach Attentat mit 24 Toten
Wie der koptische Bischof Anba Angaelos am Mittwoch mitteilte, haben koptische Christen den Verantwortlichen für das Bombenattentat vergeben, das am letzten Sonntag 24 Christen tötete und 49 weitere verletzte.
Maizah aus Libyen
Maizah (Name geändert) wurde von einer Gruppe bärtiger Männer verprügelt. Das ihr unterbreitete Überlebensangebot lautete, die vierte Frau eines Muslims zu werden. Doch das sollte nicht das Ende sein.
Eine «Märtyrerkirche»
In der Petruskirche neben der koptischen Patriarchenkathedrale zum Evangelisten Markus in Kairo standen am Sonntag vor allem Frauen und Kinder zum Empfang des Abendmahls bereit, als in ihrer Mitte eine Bombe explodierte. 27 Menschen wurden getötet.
Zentralafrikanische Republik
Christen in der von Terror gebeutelten Zentralafrikanischen Republik haben ihren Feinden vergeben, statt sich zu rächen. So konnten sie zum Frieden beitragen.
Konvertitin in Ägypten
Die ägyptische Muslimin Nora (Name geändert) ist 23 Jahre alt. Drei Jahre lang wurde sie von einem Imam sexuell missbraucht. Dies hatte zur Folge, dass sie sich vom Islam abwandte.
Trotz Verfolgung und Verlusten
17 Jahre lang ist Awel leitender Imam an der Moschee seines Dorfes. Als er schwer krank wird und keine Behandlungsmethode Erfolg hat, erlaubt er einer Gruppe Christen, für ihn zu beten. Und dieses Gebet verändert alles...
Bis 1'000 Gottesdienstbesucher
Es ist einer der ältesten existierenden Stämme Afrikas: die Batwa-Pygmäen in Uganda. Durch den Einsatz eines Ehepaars hörten sie zum ersten Mal von Jesus Christus – und das veränderte ihr Leben. Heute erleben sie Heilungen und Wunder.
Überlebender von Terroranschlag
Frederick Gitonga überlebte den Angriff der islamistischen Al-Shabaab-Miliz auf die Universität im kenianischen Garissa. 148 Menschen wurden bei dieser Attacke am 2. April 2015 getötet. Seither setzt er sich für die Überlebenden ein.
Labile Religionsfreiheit
Um die Christen in Ägyptens ist es in den letzten drei Jahren nach dem Sturz der Muslimbrüder-Herrschaft ruhiger geworden. Nicht immer zu Recht. Nun wollen Christen den Jesus-Weg reaktivieren und hoffen auf mehr Präsenz aus Europa.
Reiche Ernte in Kenia
Bei einem zehntägigen weitgefächerten Missionseinsatz im Westen Kenias wurden über 72'000 Menschen mit dem Evangelium erreicht. Rund 7'000 von ihnen entschieden sich für ein Leben mit Jesus.

RATGEBER

Trauer an Weihnachten Wie wir Menschen unterstützen, denen nicht nach Feiern zumute ist
Weihnachten ist nicht für alle eine fröhliche Zeit. Viele Menschen sind besonders in diesen Tagen...

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