«Weihnachtsrevoluzzer»
Ein Geschenk weniger kaufen
Wie schon vergangenes Jahr ruft die Initiative «Weihnachtrevoluzzer» zur Gestaltung des Weihnachtsfestes als ein Ereignis auf, das die Welt verändert. Bei der Geburtsgeschichte von Jesus gehe es um ein Versprechen, Hoffnung und revolutionäre Liebe. Weihnachten sei aber heute stark auf ein Fest des Konsums ausgerichtet. Darum sollen Christen ein Zeichen setzen, indem sie «ein Geschenk weniger» kaufen.
Die «Weihnachtsrevoluzzer» wollen die Bedeutung von Weihnachten als Fest der Geburt Christi wieder ins richtige Licht rücken. Christen werden aufgefordert, die Adventszeit nicht als Konsumrausch zu feiern, sondern in Leidenschaft zu Jesus. Die «Weihnachtsrevoluzzer» rufen darum dazu auf, dieses Jahr «ein Weihnachtsgeschenk weniger einzukaufen».
«Vollfett feiern»
Diese Aufforderung wirke zwar nicht spektakulär, «aber viele haben dieses kleine Opfer gebracht und damit nicht weniger als ein Wunder erlebt: Sie fühlten sich freier, Christus in der Adventszeit vollfett zu feiern», heisst es auf der Internet-Seite der Initiative.
Das Projekt wurde vom Westschweizer Philippe Kiener lanciert und wird von christnet.ch, einem Forum von Christinnen für Soziales, Wirtschaft, Umwelt, Kultur und Entwicklung, unterstützt.
Webseite:
www.lesrebellesdenoel.ch/chde
Quelle: Kipa

