Dossier

Kreative Evangelisation

Zoom

Um Menschen mit der Guten Nachricht zu erreichen, muss man ihre Aufmerksamkeit und Neugier gewinnen. Dabei können kreative, teils provokative Evangelisationsmethoden helfen. Livenet stellt in Zusammenarbeit mit der theologischen Schule ISTL kreative Evangelisationsmethoden vor. Wie kann ich bei einem Strasseneinsatz mit RedBull-Dosen das Evangelium zu den Leuten bringen? Die Antwort finden Sie in diesem Dossier.

«RedBull» verleiht... Neues Leben
Ein evangelistischer Einsatz der besonderen Art: Ausgerüstet mit RedBull-Dosen und vier Thesen gehen Zweier-Teams auf Passanten zu. Als Belohnung für ein Statement zu jeder These gibt es ein RedBull – und auf Wunsch auch Neues Leben.
Aktion auf Autobahn
Stell dir vor, du fährst in die Ferien und steckst im Stau am Gotthard… Auf einmal tauchen ein paar Verrückte auf, du wirst beschenkt und bekommst einen frischen Apfel und ein Lachen! Dies haben am letzten Samstag hunderte von Menschen erlebt.
Provokative Evangelisation
Jemand bezahlt einem wildfremden Menschen den ganzen Einkauf – um zu symbolisieren, dass Jesus Christus die Rechnung für sie bezahlt hat. Es ist eine provokative Form der Evangelisation und nennt sich «Pay the Bill».
Summer2go
Zu Hunderten belagern junge Leute gerade die Düsseldorfer Girardet-Brücke. Sie haben ihre Handys gezückt und «fangen» dort Pokemons, virtuelle Monster, die es an dieser Stelle in Massen gibt. Mitten unter ihnen sind auch Teams von «summer2go».
In den Gassen von Bern
An einem Samstag im Monat bringen Berner Christen das Evangelium auf die Strassen und Plätze. Rahel Dolder vom Netzwerk Bern schildert, was es sie kostet und was ihr geschenkt wird.
Ein Prost auf Gott
Die Evangelische Landeskirche in Hessen und Nassau kreierte für ihre Infopost, die an eine Million Mitglieder verschickt wird, evangelistische Bierdeckel. Die Bierdeckel sind mit dem «höchsten Gebot» bedruckt und sollen Gespräche über Gott anregen.
Ein Vers für die Ewigkeit
Auf die interaktive Kampagne «Jesus ist…» folgt die «Aktion 3,16». Darin geht es um das Jesus-Wort aus Johannes 3,16. Initiant Beat Baumann erklärt, was ihn an dem Bibelvers so fasziniert.

Publireportage

Noch nie wurden so viele Christen verfolgt wie heute. Die überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) organisiert im fünften Jahr eine Mahnwache und weist hiermit auf die verfolgten Christen weltweit hin.

Anzeige

Diese Artikel könnten Sie interessieren

Publireportage
Noch nie wurden so viele Christen verfolgt wie heute. Die überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International)...
Eheschutz-Initiative
«Der Kampf für die natürliche Ehe als wichtigste Zelle einer gesunden Gesellschaft geht für die EDU weiter.» Das schreibt die Zürcher EDU nach der...
Zwischenruf
Könnte der Wunsch nach einem schnellen und schmerzlosen Tod ein Warnsignal angesichts der Tendenz sein, die aktuelle Wellness über das Recht auf...
Surreale UN-Session
Nicht weniger als zehn Resolutionen gegen Israel sind im Rahmen der UN-Generalversammlung bislang verabschiedet worden. Für den Rest der Welt wie...

Werbung

Kommentar

Die Gesinnungsfrage: «Christliche Werte» – das Unwort des Jahres?
Während Europa das Aufkommen von weiteren Machtmenschen und Populisten an die Schalthebel der...

Adressen

CGS ECS ICS

Werbung

VERANSTALTUNGEN

Am 11. Dezember 2016 mit John Sagoe in Bern