Die Christen unter den Rohingya
Seit mehreren Jahren flüchten die Rohingya vor der Gewalt in Myanmar (ehemals Burma) nach Bangladesch oder Indien. Unter ihnen befinden sich auch Christen, die von allen verachtet werden.
«Gott hasst mich nicht!»
Die Fitnesstrainerin Lauren Drain erreicht online weltweit mehr als 3,7 Millionen Leute. Sie spricht von einem barmherzigen Gott. Angesichts ihrer Vergangenheit in der Sekte «Westboro Baptist Church» ist dies sehr bemerkenswert.
Explo-Referenten im Porträt
Es dauert keine 60 Tage mehr bis zur Eröffnung der Explo 2017 in der Messe Luzern zum Thema «Neuland». Livenet stellt in einer Interview-Serie die Hauptreferenten der Konferenz vor. Heute: Andrew White, Präsident von Jerusalem Merit.
Evangelikale unter der Lupe
Zwei Drittel der evangelikalen Christen in Frankreich sind frühere Katholiken. Eine neue Untersuchung hat die schnell wachsende evangelische Christenheit unter anderem über soziales Engagement, Säkularismus und Euthanasie befragt.
Abschieds-Evangelisation
Reinhard Bonnke steht vor seiner Abschieds-Evangelisation in Afrika, welche die Stabsübergabe an Daniel Kolenda beinhaltet. Nun gibt sein Werk «Christ for all Nations» bekannt, dass mehr als 30 Millionen Menschen erreicht werden sollen.
Gegen Genitalverstümmelung
Über 200 Millionen Frauen und Mädchen sind weltweit von Genitalverstümmelung betroffen. Dies nahm die 17-jährige Synthia zum Anlass und entwickelte eine App, um betroffenen Mädchen zu helfen.
Global Outreach Day in Afrika
Am letzten Samstag im Mai machten sich Millionen von Christen auf, um am weltweiten Evangelisationstag ihren Glauben zu bezeugen. Livenet koordiniert den Global Outreach Day gemeinsam mit lokalen Partnern. Nachfolgend einige Einblicke aus Afrika.
ISIS zerstörte Kirche
Der IS zerstörte die grösste Kirche des Irak in Bakhdida, auch Karakosch genannt. Nun sind die Schlächter verschwunden. Langsam kehrt wieder Leben in die Stadt zurück. Als Bekenntnis haben die Christen jetzt ein riesiges Kreuz aufgestellt.
Neuer Gender-Streich
Laut «Daily Mail» setzt sich London derzeit dafür ein, dass der Begriff «schwangere Frau» in Dokumenten nicht mehr verwendet wird. Künftig soll es «schwangere Person» heissen. So sollen Transgender-Eltern nicht mehr diskriminiert werden.
Eine ungewöhnliche Umarmung
«Ich hätte ihn schlagen können, ich hätte ihn verletzten können… aber etwas in mir sagte mir: 'Weisst du was? Er braucht einfach Liebe!'» So erklärte der Afroamerikaner Aaron Courtney seine Reaktion auf die Begegnung mit einem Neo-Nazi.

Kommentar

Landes- und Freikirchen: Gleiche Wurzeln, gleiche Hoffnung
Das Bedürfnis von Repräsentanten der Landes und Freikirchen, sich voneinander abzugrenzen, hat...

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Beitrag Livenet Publireportage Sieger reden übers Verlieren Verantwortungsträger aus der ganzen Schweiz treffen sich am 9. und 10. März 2018 in Fribourg.

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