Bart abrasiert

Warum dieser christliche Serien-Star Haare liess

Jetzt ist sein Markenzeichen weg: Jase Robertson hat seinen mächtigen Bart abrasiert. Dass der Star aus «Duck Dynasty» kaum mehr zu erkennen ist, hat einen tieferen Grund: Seine Tochter musste wegen einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte mehrfach operiert werden – mit seiner Aktion will der bekennende Christ für eine nach seiner Tochter benannten Stiftung aufmerksam machen.

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Jase Robertson von «Duck Dynasty» mit und ohne Bart.

Auf den ersten Blick bot die «Duck Dynasty» seichte Unterhaltung, auf den zweiten Blick steckt aber deutlich mehr dahinter. Nach mehreren erfolgreichen Staffeln ist die Serie nun eingestellt worden.

Die Protagonisten der Reality-Serie, alles bekennende Christen, bleiben aber öffentliche Personen. Sadie Robertson verbreitet beispielsweise christliche Botschaften über soziale Medien. So auch Jase Robertson (48), der sich nun sein Markenzeichen, den undurchschaubaren Bart, hat abrasieren lassen – dies um für die nach seiner Tochter Mia benannten Stiftung «Mia Moo Fund» zu werben.

Zahlreiche Operationen

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Mia Robertson
Laut seiner Frau Missy hat Robertson sein Haar während sieben Jahren nicht abgeschnitten. Über Facebook sollen sechs Millionen Menschen bei seinem Rasur-Spektakel zugschaut haben. «Ich sehe nun jünger aus», kommentierte Jase danach.

Die 2003 geborene Mia musste wegen der Lippen-Kiefer-Gaumenspalte etliche Operationen über sich ergehen lassen, die erste bereits, als sie drei Monate alt war.

Jährlich sind allein in den USA mehrere tausend Kinder betroffen. Deshalb gründeten die Robertsons nun eine Stiftung, um den betroffenen Familien beizustehen. Und Mia schrieb kürzlich anderen Kindern mutmachend in einem sozialen Medium zum Schulbeginn: «Warum versuchst du reinzupassen, wenn Gott dich so gemacht hat, dass du herausstichst! Eine fröhliche Rückkehr in die Schule.»

Zum Thema:
Strahlefrau Mary Kate: «Gott half mir aus der Depression heraus»
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Die letzte Staffel beginnt: Was wir aus der «Duck Dynasty» lernen können

Datum: 07.09.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Gospel Herald

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