Kontra Mindestlohn
Obwohl das Anliegen der Mindestlohnitiative sozial klingt, ist Renato Pfeffer von der EVP dagegen. Er befürchtet einen Stellenabbau, wenn unqualifizierte Arbeit verteuert wird. Zudem werde die Berufslehre abgewertet.
Pro Mindestlohn
9 Prozent der Arbeitnehmenden in der Schweiz müssen Monat für Monat jeden Rappen zweimal umdrehen, um die Fixkosten bezahlen zu können. Deshalb braucht es einen gesetzlich festgeschriebenen Mindestlohn, findet Simeon Marty von den Jungsozialisten.
In sich gehen
Die permanente Vernetzung und Erreichbarkeit ruft nach einem Gegentrend. Die Angestellten von Apple, Yahoo und Facebook gehen in sich. Im Silicon Valley wird meditiert. Auch in der Schweiz.
Südkurve Lyss
Vor fünf Jahren haben sich einige Freunde im Berner Seeland zusammengetan, um die Stiftung «Südkurve Lyss» zu gründen. Diese engagiert sich für das Wohl der Familie, hilft aber auch Arbeitslosen zurück auf die Bahn.
Beispiel Schöni
Die Podiumsdiskussion am Führungskräfteforums Ende März 2014 in Bern zeigte, dass manche Firmenchefs die soziale Verantwortung an den Staat abschieben. Doch es gibt auch Ausnahmen.
Theologe Ralph Kunz
Verantwortung übernehmen hat in der Gesellschaft zu Unrecht einen negativen Klang erhalten, bedauerte Theologieprofessor Ralph Kunz am Forum christlicher Führungskräfte in Bern.
Wenn Geld plötzlich stinkt
Die Junge EVP lanciert eine Initiative «gegen überrissene Grossratslöhne». Dazu brauchte sie ein Konto. Ein solches wurde ihr bei der BEKB verweigert – dieser war das Anliegen zu heikel. Sie schob politische Neutralität vor.
Die Werbung lügt
Geld macht nicht glücklich, und trotzdem kriegen wir nie genug davon. Leider führen Geiz und Gier nicht in den Wohlstand sondern in den Ruin, das konnte man in den vergangenen Jahren beobachten. Wie man im Umgang mit Geld entspannter wird.
Steuersünderin findet Frieden
Mary Forsythe ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Als bei einer Steuerprüfung Fehler ans Licht kommen, muss sie ins Gefängnis. Doch was als Drama beginnt, endet als Fügung des Schicksals.
Arbeiten bis ans Limit
Als Janet Hill nach New York zieht, träumt sie von der grossen Karriere. Um erfolgreich zu sein gibt sie alles – und doch stellt sich das erhoffte Glücksgefühl nicht ein. Im Gegenteil: Je mehr sie gibt, desto leerer fühlt sie sich.

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