Ausdehnendes Universum
«Die Wissenschaft hat Gott nicht widerlegt. In Wirklichkeit hat sie ihn entdeckt», sagt der frühere MIT-Forscher, Physiker und Kosmologe Gerald Lawrence Schroeder. Da sich das Universum zu Beginn ausdehnte, seien die ersten Tage verzerrt gewesen.
Von wegen «nicht gesehen»
Er war der erste Mensch im All: Der russische Kosmonaut Juri Gagarin (1934-1968). Dort fand er Gott, wie sich nun entgegen damaliger Darstellungen herausstellt.
Block oder Scheibe
Der Archäologe Amos Kloner untersuchte über 900 Steine, die während der Periode des Zweiten Tempels Höhlengräber verschlossen. Massive Steinblöcke sind in der Überzahl: Nur vier waren scheibenförmig und konnten somit gerollt werden.
Schweizer Biologe
Er ist Mikrobiologe und zugleich gläubiger Christ: Was allein in einer einzigen lebenden Zelle passiere, sei so komplex, dass dahinter nur ein intelligenter Schöpfer stecken kann. Davon ist der Schweizer Biologe Peter Homberger überzeugt.
Einfluss der Technik
Technologie ist der Freund jedes Kriminalbeamten. Sei es die DNA-Analyse, Fingerabdruckuntersuchung oder Videos, die den Täter überführen. Und dieselbe Technologie ist auch eine entscheidende Hilfe für die Pro-Life-Bewegung, findet J. Warner Wallace.
Zu komplex für Zufall
Kleine biologische Motoren, die Bakterien die Fähigkeit zum Schwimmen geben, besitzen eine Komplexität, die Wissenschaftler verblüfft und Darwins Evolutionstheorie herausfordert.
Was ist Leben?
Nach wie vor können die Mikrobiologen nicht erklären, was Leben wirklich ist und wie es entstanden sein soll. Neue Erkenntnisse in der Forschung zeigen: Das Leben kann nicht zufällig entstanden sein.
In Medizin und Physik
Nicht weniger als 23 Prozent der Nobelpreisträger sind jüdischer Abstammung. Manchmal werde von «einem jüdischen Gen» gesprochen beim Versuch zu erklären, warum der jüdische Beitrag zu Wissenschaft und Kultur derart hoch ist.
Astrophysiker Norbert Pailer
Mit «Der vermessene Kosmos» liefern die beiden Astrophysiker Norbert Pailer und Alfred Krabbe einen faszinierenden Einblick in den Weltraum, gerade auch aus christlicher Sicht. Im Interview spricht Norbert Pailer von einem «intelligenten Urheber».
Neue Antibiotika dank Israelin
Einst wurde sie belächelt. Doch die israelische Forscherin Ada Yonath vertiefte sich in die kristallografischen Strukturen der Ribosomen – sie war davon überzeugt, dass diese eine wichtige Bedeutung haben würden. Und dann gewann sie den Nobelpreis.

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Was wir tun und lassen sollten Die Kunst des Ausruhens
Warum sind wir so gerne gestresst? Fühlen uns richtig gut, wenn wir Punkte auf der To-Do Liste...

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