Positive WM
Betende Fussballer und Fan-Nationen, welche den verursachten Müll wegräumen; dies und weitere Auswirkungen zeigen, dass durchaus viel Gutes an einer Fussball-WM geschieht und nicht nur Hooligans und Vandalismus um sich greifen.
Englands Raheem Sterling
An der WM in Russland hat Raheem Sterling mit seiner Schnelligkeit und seinen Dribblings grossen Anteil am Erfolg der Engländer. Er kommt, ähnlich wie Belgiens Romelu Lukaku, aus ärmlichen Verhältnissen und ist verwurzelt im christlichen Glauben.
Peru wird Petrus
Erstmals nach 36 Jahren war Peru wieder an einer WM-Endrunde vertreten. Die Qualifikation hilft auch der einheimischen Christenheit. Sie steht auf und erkennt, dass der biblische Sendungsauftrag für Peruaner wie für alle anderen Nationen gilt.
Neymar neben Platz standfest
Brasilien gehörte zum engen Favoritenkreis der Fussball-WM, bis Belgien zur jähen Endstation der südamerikanischen Titelträume wurde. Neymar, der wegen seiner theatralischen Einlagen ausserhalb der Nation zum Buh-Mann wurde, zeigt nun Grösse.
Russlands Samedov
Russlands Alexander Samedov führt WM-Gastgeber Russland ins Viertelfinal. Gegen Kroatien soll die Reise sogar noch weitergehen. Der russische Offensivspieler setzt nach einer schwierigen Lebensphase auf Jesus Christus und liest gerne in der Bibel.
Uruguays Cavani
Er könnte Uruguay zum WM-Titel schiessen: Edinson Cavani. Der Star von Paris Saint-Germain traf beim 2:1-Sieg über Geheimfavorit Portugal doppelt. «Ich lese täglich in der Bibel», sagt Edinson Cavani.
Surf-Profi Rick Takahashi
Nicht weniger als zehn nationale Titel hat er mit seinem Brett bereits eingefahren. Daneben leitet der den Surf-Dienst der «Rock Church» in San Diego. Surf-Profi Rick Takahashi ermutigt dazu, die Möglichkeiten zu nutzen, anderen zu dienen.
Vor dem Costa-Rica-Hammer
Wegen Costa-Rica-Keeper Keylor Navas wankte und taumelte Brasilien am Abgrund entlang. Erst in der Verlängerung triumphierte der Rekord-Weltmeister. Nun will das noch punktelose Costa Rica gegen die Schweiz zu Zählern kommen.
Ein gewagter Vergleich?
Die isländischen Nationalfussballer sind mittlerweile fast auf der ganzen Welt beliebt – in Argentinien wohl weniger. Doch ihre teils überraschenden Biographien erinnern an eine ähnlich buntgemischte Truppe, die vor längerer Zeit für Aufruhr sorgte.
WM-Spieler John Ogu
John Ogu (30) kämpft mit Nigeria an der Fussball-WM in Russland um den Einzug ins Achtelfinale. Der bekennende Christ, der beim israelischen Top-Verein Hapoel Be’er Sheva spielt, twittert regelmässig christliche Botschaften.

Kommentar

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