Eine grundlegende Entscheidung
Nach der Schweiz diskutiert jetzt auch Deutschland über den Wunsch nach Einführung von Suizidhilfe für Schwerkranke. Aber für die meisten Menschen ist zuerst eine ganz andere Entscheidung wichtig.
Nach Ja zur PID:
Nachdem das Schweizer Stimmvolk die Verfassungsänderung zur PID mit 61,9 Prozent angenommen hat, beginnt die Referendumsfrist gegen das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz zu laufen. Ein überparteiliches Komitee will das Referendum ergreifen.
SEA lehnt PID ab
Kirchliche Verbände und christliche Parteien treten bei der Abstimmung vom 14. Juni geschlossen gegen die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) an. Auch die Schweizerische Evangelische Allianz will das beginnende menschliche Leben schützen.
Opposition von innen
Noch wehrt sich der Exit-Vorstand gegen den Antrag eines Mitglieds, Sterbefasten als Alternative zum Giftbecher anzuerkennen. Wie lange kann er das?
«Präinflationostik»
Mit einem zweiminütigen Film, in dem Kinder die Präimplantationsdiagnostik erklären, will der Schweizerische Evangelische Kirchenbund die Stimmbürger dazu anregen, sich genau mit der wichtigen Abstimmung auseinanderzusetzen.
Wichtiges Abstimmungsthema
Am 14. Juni stimmen wir über einen neuen Verfassungsartikel ab, der die Präimplantationsdiagnostik erlaubt und im neuen Fortpflanzungsgesetz sehr liberal regelt. Was bedeutet das konkret?
Exit in Heimen?
Suizidhilfeorganisationen sollen im Kanton Basel Zugang zu allen öffentlich unterstützten Spitälern und Alters- und Pflegeheimen erhalten. Die Basler Kirchen kritisieren diesen politischen Entscheid nicht, setzen jedoch auf die Alternative
Sterbehilfe oder Suizidhilfe
Wo es ethisch heikel wird, sind Begriffe gefragt, welche die Sachlage schöner darstellen, als sie ist. Political Correctness dominiert die mediale Kommunikation.
Kirchenbund sagt Nein zu PID
Ein kleiner Satzteil in der Bundesverfassung verändert alles. Doch er ist der Grund für das klare Nein des Kirchenbundes (SEK) zur Änderung von Artikel 119.
«Instrument der Selektion»
Die Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) spricht sich gegen die Präimplantationsdiagnostik aus, weil sie ein «Instrument der Selektion» ist. Sie tritt deshalb für ein Nein zur Verfassungsänderung ein, die am 15. Juni vors Volk kommt.

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