Neuer Nationalismus in Indien
In Indien hält eine neue Art des Nationalismus Einzug, der keine anderen Religionen ausser der des Hinduismus duldet. Davon berichtete der Generalsekretär der Asiatischen Evangelischen Allianz, Richard Howell, in Schwäbisch Gmünd.
Ho Chi Minh City
Noch vor acht Jahren war Ho Chi Minh City eine Stadt, in der es kaum Autos gab. Heute wird allerorten gebaut, und der Verkehr erstickt fast die Strassen. Aber auch die christliche Gemeinde wächst.
Zehn Gemeinden betroffen
In den letzten beiden Monaten untersagte der indische Bundesstaat Tamil Nadu Gottesdienste in zehn Kirchen des Landes. Hunderte Christen forderten die Aufhebung dieser Versammlungsverbote – bislang erfolglos.
G.O.D. in Asien und Ozeanien
Nicht alle Länder in Asien haben ideale Bedingungen für das Evangelium. In Bangladesch und Indien zum Beispiel leiden Christen unter islamischem resp. hinduistischem Extremismus. Trotzdem: Das Evangelium lässt sich nicht aufhalten.
Ungerechte Berliner Attacke
An der Reformationsfeier der Evangelischen Kirche Deutschlands wurde die evangelische Missions- und Diakoniearbeit im Orient zum Teil massiv kritisiert. Der orthodoxe Theologe Heinz Gstrein widerspricht und weist auf interessante Zusammenhänge hin.
An verfolgte Christen
In der Vergangenheit wurden viele Menschen durch Briefe von Christen aller Welt ermutigt, die gar nicht wussten, dass andere von ihrem Schicksal wissen und für sie beten. In diesem Jahr gehen die Briefe an Christen, die aus Nordkorea geflohen sind.
Die Christen unter den Rohingya
Seit mehreren Jahren flüchten die Rohingya vor der Gewalt in Myanmar (ehemals Burma) nach Bangladesch oder Indien. Unter ihnen befinden sich auch Christen, die von allen verachtet werden.
Internationaler Gebetstag
Ein Internationaler Gebetstag für Nordkorea eröffnete einen leichten Hoffnungsschimmer für die Tausende von inhaftierten und gefolterten Christen im abgeschlossensten Land der Welt. Das Land sei nicht mehr wie unter dem alten Regime.
Revolution auf der Strasse
In Tel Aviv baut das israelische Unternehmen «ElectRoad» eine Spur für elektrisch angetriebene Busse. Die Akkus dieser öffentlichen Verkehrsmittel werden durch die Strassen geladen und kommen daher ohne Aufladestationen aus.
Eine besondere Taufe
Zwanzig Iraner liessen sich vor wenigen Tagen taufen – klingt nicht sehr spektakulär. Doch es ist etwas ganz Besonderes, wenn man bedenkt, dass sie hierfür ihr Heimatland verliessen, um in einem angemieteten Schwimmbad getauft zu werden.

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