Storytelling und Glaube
Jesus erzählt im Neuen Testament Gleichnisse. Marketing und Kirche entdecken «Storytelling» als Möglichkeit, Menschen zu erreichen. Was steckt hinter diesen Erzählbeispielen?
Herzchirurg Thierry Carrel
Genau 50 Jahre ist es her seit der ersten Herztransplantation. Der renommierte Berner Herzspezialist Thierry Carrel äussert sich zu seiner Bewunderung fürs Herz, wie ihm sein Glaube im Berufsalltag hilft und zum «Herzen», von dem die Bibel spricht.
Mark Wahlberg
«Wie aus einem bösen Buben der bestverdienende Hollywood-Star wurde»: So titelt «Blick» ein Interview mit Mark Wahlberg. Einst wurde er wegen versuchten Mordes zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Doch diesem Leben hat er längst den Rücken gekehrt.
Raum für Zweifel
Wer Menschen zum Glauben führt, muss sich auch Gedanken darüber machen, weshalb sie ihn wieder verlieren können. Und wie sie bei Zweifeln unterstützt werden können.
Leiter prägen die Gemeinde
Vom 9. bis 10. August fand in Chicago das jährliche «Global Leadership Summit» der Willow Creek Gemeinde statt. Mit Teilnehmern aus aller Welt und einer Übertragung in viele Gemeinden machte diese weltweite Leiterkonferenz ihrem Namen alle Ehre.
Fachschule für Sozialmanagement
Durch das Wirken der Fachschule für Sozialmanagement lernen engagierte Christen gesellschaftsrelevantes Engagement. Bisherige Teilnehmer eröffenten beispielsweise Anlauf- und Beratungsstellen in der Schweiz oder eine Start-up-Academy in Bosnien.
Buch über Ehre
«Zu ehren, ist hoch riskant», schreibt Jon Opprecht in seinem Buch «Ehre, wem keine Ehre gebührt». Es bedeute, andere mehr zu achten als sich selbst. Die göttliche Art des Ehrens gehe weit über das Respektieren hinaus, ist der Theologe überzeugt.
Grautöne aushalten
Wahrscheinlich haben Sie diese Aussage schon oft gehört. Möglicherweise kommt sie auch ab und zu aus Ihrem eigenen Mund. Bei Christoph Ammann von der Leitung der FEG Schweiz läuten jeweils die Alarmglocken, wenn er diesen Satz hört.
Rückblick – Ausblick
«Wenn ich mein Leben im Glauben noch einmal von vorne anfangen könnte, würde ich das anders machen.» Hinter dieser Was-wäre-wenn-Formulierung steckt keine Resignation, sondern vielmehr das Wissen, dass der Glaube trotz Fehlern weitergeht.
Bei «ABC» enthüllt
Der älteste Sohn von Hollywood-Star Matthew McConaughey heisst Levi. Der Neunjährige erhielt den Namen wegen des Lieblingsbibelverses des Schauspielers. In der «ABC»-Show «Good Morning America» erklärte McConaughey, warum der Name ausgewählt wurde.

RATGEBER

Was wir tun und lassen sollten Die Kunst des Ausruhens
Warum sind wir so gerne gestresst? Fühlen uns richtig gut, wenn wir Punkte auf der To-Do Liste...

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