Ein besonderer Missionar
Elia ist schon 70 Jahre alt. Dennoch kümmert er sich um die vielen Gemeinden, die er im Bergland Indonesiens gegründet hat. Und er leitet soziale Projekte. «Wir dürfen nicht nur das Evangelium predigen und dabei die Hungrigen vergessen», so Elia.
Durch Heilungen und Wunder
In Indien werden Christen so sehr verfolgt wie nur in wenigen anderen Ländern. Dennoch wächst die christliche Kirche an vielen Orten unaufhaltsam. Der Grund dafür sind oftmals Wunder und Heilungen von Menschen. Doch der Wachstumsprozess braucht Zeit.
Gigant Tibet
Das autonome Gebiet Tibet ist 29-mal so gross wie die Schweiz. Der Gigant gilt als buddhistisches Grossreich. Doch die Einwohner sind auch offen für den christlichen Glauben, der seine Wurzeln letztlich auf dem gleichen Kontinent hat.
Humanitäre Krise in Ostafrika
In Ostafrika kämpfen 24 Millionen Menschen ums nackte Überleben. Jetzt hat Paul Healy, Mitarbeiter eines dort tätigen Hilfswerks, die Medien beschuldigt, so von Trump abgelenkt zu sein, dass kaum über die grosse humanitäre Krise berichtet wird.
«Unerträgliche Zustände»
In der Grosstadt Ludhiana im Bundesstaat Punjab im Norden Indiens ist am 15. Juli Pastor Sultan Masih (50) erschossen worden, als er vor seiner Kirche auf die Strasse trat. Hinduistische Extremisten hatten ihn vorher gewarnt.
Sudanesischer Pastor befreit
Das Beispiel des Pastors Abduraheem ermutigt. Durch die Unterschriftensammlung und eine Postkartenaktion gelang es, den Inhaftierten auf freien Fuss zu bringen. Dahinter stecken diplomatische Beziehungen und aufopferndes Engagement der Hilfswerke.
«Der Glaube hat Kraft»
Der Christ und Menschenrechtsanwalt Xu Zhiyong (44) wurde nach einer vierjährigen Haftstrafe am 15. Juli aus dem Gefängnis entlassen. Noch ist unklar, ob er damit wirklich frei ist.
Weil er Hauskirchen gründete
Der iranische Pastor Youcef Nadarkhani ist zu zehn Jahren Gefängnis und anschliessenden zwei weiteren Jahren Verbannung verurteilt worden. Der ehemalige Muslim arbeitete bei der Gründung inoffizieller Hausgemeinden mit.
«Auserwählt und ausgegrenzt»
Vermehrt kehren Franzosen jüdischen Ursprungs Westeuropa den Rücken, um nach Israel zu ziehen. Mit ein Grund ist, dass sie sich im Nahen Osten sicherer fühlen. Soeben zogen 200 französische Juden auf einen Schlag nach Israel.
Trendumkehr
In den ersten fünf Monaten der Trump-Administration sind mehr christliche als muslimische Flüchtlinge in den USA aufgenommen worden. Damit kehrt Trump den Trend Obamas um, der deutlich mehr Muslime ins Land gelassen hatte.

Kommentar

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