Europäischer Islam und Kirche
Die Anzahl von Muslimen in Europa wächst stetig. Laut Statistiken könnte sie von den derzeit etwa 44 Millionen (6% der Bevölkerung) auf möglicherweise 75 Millionen (14% der Bevölkerung) im Jahr 2050 anwachsen. Wie sollte die Kirche darauf reagieren?
Sogar im staatlichen Radio
Burundi blickt auf eine Vergangenheit voller Wirren. Kämpfe zwischen Hutu und Tutsi sorgten für weit über 100'000 Tote und die Batwa-Pygmäen erleben grösste Diskriminierung. Christen setzen sich hier für die Versöhnung ein.
Menschlichkeit im Todestrakt
Für viele Menschen sind Gefangene, die schwere Verbrechen begangen haben, nur Monster. Doch dass einige von ihnen durchaus über ihre Taten nachdenken und sich bessern wollen, zeigt ein Kunstprojekt, das von den Häftlingen selbst initiiert wurde.
WM sei Dank
Erstmals wird die Fussball-Weltmeisterschaft in Russland ausgetragen. Outreach-Teams wollen die Gelegenheit nutzen und mehr als eine halbe Million Schriften verteilen. Die «Mission Eurasia» will während der WM drei Millionen Menschen erreichen.
Im muslimischen Afrika
Durch den Einsatz eines einzigen Missionars in Äthiopien sind in nur zwei Jahren über 3'000 Muslime zum Glauben an Jesus gekommen.
Treu bis ans Ende
Der indische Pastor Tilak hatte in seinem Dorf 40 Familien zu Jesus gebracht, und das brachte Folgen mit sich. Seine Gegner überfielen und folterten ihn bis in den Tod – so dachten sie zumindest. Doch dann geschah ein Wunder…
Reise nach Afrika
Am «Global Outreach Day» machten weltweit über 20 Millionen Christen mit. Die Vision: Jeder Christ stellt mindestens einer Person den Glauben an Jesus vor. Der Livenet-Marketingleiter berichtet von seinen Erlebnissen am G.O.D. in Kenia und Uganda.
Pastoren auf Patrouille
Der christliche Glaube verändert die Gesellschaft, wie die Initiative eines Polizeichefs zeigt: Larry Boone lädt seit letztem Jahr Pastoren ein, mit auf Patrouille zu kommen. Momentan ist die Rate von Verbrechen so tief wie seit 17 Jahren nicht mehr.
Sarah Zoabi
Sarah Zoabi (46) bricht ein Tabu. Sie ist Araberin und Muslimin. Und sie liebt ihre Heimat Israel. Insgeheim würden das viele arabische Muslime im Land so sehen, dies aber (noch) nicht öffentlich sagen.
Fontis-Buchtipp
«Du bist verrückt!», sagen ihre Freundinnen, als Tabitha Bühne ihren Traumjob kündigt und zu ihrer grossen Liebe in die indische Hauptstadt Delhi zieht. Wie dieser Trip ihr Leben auf den Kopf stellte, schreibt sie in ihrem Buch «Mit Sari auf Safari».

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