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David Davis illustriert die Einheit zwischen messianischen Juden (Karen Davis) und arabischen Christen (Elizabeth Atteih). |
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Am 40-jährigen amzi-Jubiläum vom 7. September auf St. Chrischona erlebten die über 600 Gäste eine aussergewöhnliche Einheit zwischen Juden und Arabern. Besucher äusserten, sie hätten Gottes Gegenwart gespürt.
Die kurzen lebendigen Zeugnisse am 40-Jahre-Jubiläum der Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel (amzi) gaben Einblick in das tägliche Leben von Menschen, die ganz auf Jesus vertrauen. Dabei wurde deutlich, dass sie auch mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. So berichtete Rachel Netanel aus Jerusalem, dass ihr derzeit der Zugangsweg zu ihrem Haus streitig gemacht wird, weil sie als messianische Jüdin offen zu ihrem Glauben steht und Bibelstudien anbietet.
Ölbaum Gottes
Pastor David Davis aus Haifa nahm in seiner Predigt das Bild auf, dass die wilden und edlen Ölzweige dem Leuchter Gottes zudienen, um das Licht scheinen zu lassen. Er bezog sich damit auf einen Bibeltext in Sacharja 4,2-3 und auf das Bild von Paulus, dass die Nichtjuden in den Ölbaum Gottes eingepfropft sind (Römer 11,17). Dies konnte er auch treffend illustrieren mit dem siebenarmigen Leuchter, der als Dekoration aufgestellt war.
Einer bringt Frieden – für alle
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Kreativ in Jerusalem: Rachel Netanel. |
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Der arabische Pastor Najeeb Atteih ermutigte mit seinen lebensnahen Berichten. Früher in brutalste Machenschaften verwickelt, setzt er sich heute ein für den Frieden durch Jesus. Dabei macht er keinen Unterschied, ob er Juden oder Arabern von der Liebe Gottes erzählt. Sogar ein orthodoxer Jude kehrte bei ihm zu Hause ein.
Musik und Tanz
Den Abschluss des Nachmittags bildete eine originelle Tanzaufführung, die Esther (Name aus Sicherheitsgründen geändert) aus Tel Aviv mit den Kindern im Kinderprogramm einstudiert hatte.
Musikalisch kamen die Besucher mit drei ganz unterschiedlichen Musikern voll auf die Rechnung: klassische Musikkunst bei der ausgebildeten Sängerin Timea Havar mit ungarischen Wurzeln, viel Herz bei Mischa Braker, der ursprünglich aus der Ukraine kommt, und moderner hebräischer Lobpreis mit Karen Davis aus Haifa.
Das wohl Wichtigste an diesem Tag war die Einheit trotz aller Unterschiedlichkeit. Für Hanspeter Obrist, Leiter von amzi, „ein kleiner Vorgeschmack auf das himmlische Jerusalem“.
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Bewegte Zuhörer im Saal auf St. Chrischona: 40-Jahr-Jubiläum von amzi.
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Homepage von amzi
ERF-Audiobeitrag über das amzi-Jubiläum als MP3 hören
Bearbeitung Livenet