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10 Jahre „Mütter in Kontakt“: Jubiläumstag im Baselbiet

 
Vreni Henriksen
Vreni Henriksen (links) und Kathrin Larsen
Am Samstag trafen sich über 400 Frauen aus 20 Kantonen in Oberdorf im Baselbiet, um das zehnjährige Bestehen der Gebetsbewegung „Mütter in Kontakt“ (MIK) in der Schweiz zu feiern. MIK ist eine überkonfessionelle Gebetsbewegung von Müttern, die sich wöchentlich eine Stunde treffen, um für ihre Kinder und deren Schulen zu beten. – Hier ein Bericht der Veranstalterinnen:

Vor zehn Jahren lud Vreni Henriksen einige Freundinnen zum Frühstück zu sich ein – dies mit dem Gedanken, mit ihnen eine Gebetsgruppe zu starten. Die Initiative glückte: Die erste MIK-Gruppe der Schweiz entstand. Heute treffen sich in der Schweiz bereits über 900 Gruppen von Müttern, um für ihre Kinder und deren Schulen zu beten.

 
Praise
Lobpreis am MIK-Jubiläum
Das Jubiläumsfest ist geprägt von Herzlichkeit und Begeisterung. Vom Baby bis zur Grossmutter, alle sind willkommen. Die Einheit unter den Frauen ist spürbar: Der gemeinsame Auftrag schweisst zusammen. Fanfaren stimmen in den Morgen ein. Sie rufen die Gäste in Anlehnung an 4.Mose 10, sich zu sammeln und aufzubrechen.

Menschen im Gebet vor Gott bringen
Auf eine beschwingte Lobpreiszeit mit Vroni Roth und ihrer Band folgt ein Referat von Peter Höhn, Mitglied der Geschäftsleitung von Campus für Christus Schweiz und ehemaliger Leiter von "Gebet für die Schweiz".

 
Peter Höhn
Referent Peter Höhn
Der Stellenbeschrieb (5. Mose 10) für einen alttestamentlichen Priester, der das Volk vor Gott vertrat, enthält wichtige Prinzipien, die auf den priesterlichen Dienst betender Mütter anwendbar sind. Besonders bewegt die Teilnehmerinnen, was Höhn über das verheissungsorientierte und segnende Gebet für die Schulen und deren Lehrer sagt.

Fanfarenstösse unterstreichen die kernigen Aussagen des Referates. Das Mittagessen ist serviert. Salatbüffet, zwei Sorten Lasagne, Kaffee und Kuchen: Alles schmeckt ausgezeichnet.

Stabsübergabe
Der Nachmittag steht im Zeichen der Stabsübergabe der Initiantin Vreni Henriksen an Kathrin Larsen und ihr neues Team, dem sieben Frauen aus den Kantonen Bern, Basel und Zürich angehören. Ausserdem sind die Teilnehmerinnen zweimal eingeladen, Erlebnisse aus ihren Gruppen weiterzugeben.

Es ist beeindruckend, wie viele Frauen nach vorne gehen und aus Dankbarkeit gegenüber Gott ihre bewegende Geschichte erzählen. Eine Schülerin berichtet von der starken Veränderung, die sie durch das Gebet ihrer Mutter und der MIK-Gruppe an ihrer Schule erlebte. Sie hat selbst eine Gebetsgruppe gestartet; inzwischen beten an dieser Schule über 30 Kinder.

 
Feuerwerk
Ueber 900 Gebetsgruppen in der Schweiz
Ruhige Alphornklänge und wunderschöne Lieder des Chors der Black Forest Academy aus Kandern ermutigen die Beterinnen zum Abschluss. Es geht weiter. Vereint im Gebet brechen die Mütter auf. Für viele Schulen gilt es noch zu beten.

Weiterer Artikel über ‚Mütter in Kontakt‘: http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/180/10089/

Webseite: www.muetterinkontakt.ch

Quelle: Livenet/Mütter in Kontakt

Peter Schmid

Datum: 18.09.2003

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