Elektromobile im Emmental

«Wave Trophy» hält bei Energiepionier

Eingangs Woche traf die «Wave Trophy» in Oberburg (BE) ein, nachdem die Teilnehmer die Königsetappe von Berlin nach Bern zurückgelegt hatten. Rund zwanzig Fahrzeuge erreichten den Ort, um die Batterien mit regionalem Strom neu zu laden.

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Die grösste Elektrofahrzeug-Rallye der Welt hielt anfangs Woche in Oberburg (BE)
Schnell füllten sich Parkplätze und Werkstatt mit den unterschiedlichsten Elektrofahrzeugen, von einem umgebauten VW Bus bis zu top modernen, am Markt erhältlichen E-Mobilen. Fahrer, Teammitglieder und weitere Interessierte wurden währenddessen mit Zopf und Käseplatten verpflegt, was besonders bei den ausländischen Besuchern auf Begeisterung stiess. 

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Sogar ein Elektro-VW-Bus fand den Weg ins Emmental.
Solarpionier Josef Jenni hielt einen Vortrag über die Entstehung der «Tour de Sol», ein Rennen mit Solarfahrzeugen, das 1985 erstmals ausgetragen wurde.

Perfekter Zwischenstopp

Louis Palmer, Initiator der «Wave Trophy» erzählte, dass auch die Inspiration für die «Wave» von der Tour de Sol stammte; Wave steht für «World Advanced Vehicle Expedition». Er stand damals als Teenager an der Strecke und fasste den Entschluss, eines Tages mit einem Solarfahrzeug die Welt zu umrunden sowie später selber bei dem Solarfahrzeugrennen mitzuwirken.

Anstatt im Organisationskomitee der Tour de Sol, deren Austragung im Jahr 1995 eingestellt wurde, ist Louis Palmer heute Organisator der «Wave», der grössten Elektrofahrzeug-Rallye der Welt. Somit war die Jenni Energietechnik AG als Entstehungsort der Idee für die «Tour de Sol» ein perfekter Zwischenstopp für die «World Advanced Vehicle Expedition». Spätabends reisten die Fahrer weiter Richtung Graubünden.

Zur Webseite:
Jenni Energietechnik AG
Weitere Fotos von der «Wave Trophy» in Oberburg

Zum Thema:
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Datum: 18.06.2015
Autor: Daniel Gerber / Tabea Bossard-Jenni
Quelle: Livenet / Jenni Energietechnik AG

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