Schöpfung oder Evolution
...aber «es unterstützt meinen Glauben». Das sagt der zweifache Doktor in Biologie und Theologie, Beat Schweitzer, zu seiner Doktorarbeit unter dem Titel «Design in der Natur».
«Schiff ahoi!»
«Auf zu neuen Ufern» soll es in diesem Sommer für Johan Huibers heissen. Der Niederländer errichtete einen Nachbau von Noahs Arche im Massstab 1:1. Mit dieser will er nun von den Niederlanden aus den Atlantik überqueren und nach Brasilien fahren.
Er soll Feuer gespuckt haben
Der im Buch Hiob beschriebene Leviathan hat laut Fred Hartmann existiert und einen tiefen Eindruck auf die Bevölkerung hinterlassen. Der Autor hat zu diesem spektakulären Tier ein Buch veröffentlicht, in dem Argumente für die Existenz dargelegt sind.
William Lane Craig
William Lane Craig debattiert häufig öffentlich mit prominenten Atheisten. Im Gespräch mit pro erklärt der US-Theologe und Philosoph, dass es gute Gründe gibt, an den Gott der Bibel zu glauben und warum er einmal in einem Boxring debattierte.
Chinesisches Schriftzeichen
Das chinesische Schriftzeichen für «Teufel» zeichnet den Sündenfall nach. Die biblischen Ereignisse waren bereits den alten Chinesen bekannt. Viele Symbole ihrer Schrift basieren auf dem Buch der Bücher.
Gitt über die Schöpfung
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass die Evolutionstheorie als Erklärungsmodell an Grenzen stösst. Laut Professor Werner Gitt kamen bereits Max Planck und Werner Heisenberg aufgrund ihrer Forschungen nahe an den Schöpfer.
Amos und Hiob kannten ihn
Bereits Hiob kannte die Plejaden, die auch unter dem Namen Siebengestirn bekannt sind. Viele dürften die Plejaden aber unter ihrem japanischen Namen kennen. In diese Sprache übersetzt heissen sie «Subaru» – und kommen im Logo der Automarke vor.
Das All spricht
Vier recht auffällige Sterne sind am nächtlichen Himmel zu sehen. Sie bilden das berühmteste Sternbild am Südhimmel: Das «Kreuz des Südens». Nahe diesem Sternbild sind zwei weitere Erscheinungen zu sehen. Zusammen laden sie zu einer Entscheidung ein.
Doch kein Bindeglied
Ein Unterkieferknochen wurde vor wenigen Tagen als Beleg für ein Zwischenwesen zwischen Menschenaffen und Menschen gedeutet. «GenesisNet» nennt nun Gründe, weshalb der Fund eher auf die Variante einer ausgestorbenen Grossaffen-Gattung hindeutet.
Spinne hat 3D-Blick
Verlängerte Brennweite, kleine Teleobjektive und sogar die Fähigkeit zu scannen – Spinnen bergen Errungenschaften, die wir erst aus der modernen Technik kennen, sagt Winfried Borlinghaus vom Deutschen Christlichen Techniker-Bund.

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«Ehe ist Arbeit» – das bekommen Paare oft zu hören. Doch die Floskel wirkt für manche entmutigend....

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