Konferenz

Gottes heilende Nähe erleben

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Gebet, das in die Tiefe geht: Tage der Heilung 2007.
Vom 10. bis 13. Juni finden in Thun die „Tage der Heilung 2008“ statt. Die Konferenz entspricht dem verbreiteten Bedürfnis nach Ganzheit und Genesung mit einem vielfältigem Workshop-Angebot und herausfordernden Anbetungs- und Gebetszeiten.

Wer sehnt sich nicht nach Ganzheit, innerer Heilung und dem Erleben von Gottes Nähe und Kraft? Diesem Verlangen hat das Team um den Thuner Gebetsleiter Walter Bernhard in den vergangenen Jahren mit Schulungen und Tagungen entsprochen. Mitte Juni findet in Thun erneut die Konferenz „Tage der Heilung“ statt, „vier Tage in der heilenden Gegenwart Gottes“, wie Bernhard im Freundesbrief schreibt. „In diesen vier Tagen wollen wir Gott die Gelegenheit geben, an unserem Leben in der Tiefe zu wirken, körperliche Heilung zu schenken und über verschiedene Aspekte von ganzheitlicher Heilung zu lehren.“

Als Referenten eingeladen sind wie in früheren Jahren Erich Reber, Daniel Hari und Anni und Flury Bärtsch, die Gottes heilende Kraft auch in anderen Ländern erfahren. Das grosse Team eingeschlossen, haben sich bisher etwa 400 Personen für die Konferenz angemeldet.

Mut und Zuversicht

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Walter Bernhard.
Eine Ahnung von dem, was in Thun abgehen könnte, vermitteln Aussagen von Besucherinnen und Besuchern der letztjährigen Konferenz. Elisabeth R. hatte infolge familiärer Belastungen einen Nervenzusammenbruch erlitten. An den „Tagen der Heilung“ 2007 erlebte sie „ein mächtiges Eingreifen Gottes – es war meine Rettung“. Sie gewann wieder Zuversicht für ihre Ehe, ihre Familie und ihre Zukunft. René L. spürte in den Versammlung frisches Wasser für seine Seele: „Wenn mein kleiner Bub am Morgen auf meine Beine klettert, mich umarmt und so fest an sich drückt, wie er kann – das ist, was ich hier mit Gott erlebe. Ich darf seine starken und sanften Vaterarme spüren, bei ihm daheim sein.“ Mit der Kraft, die René L. dabei empfängt, kann er wieder neu auf Mitmenschen eingehen und sie segnen.

„Heute hat Gott mich frei gemacht“

Eine Lehrerin begann in der Anbetungszeit zu tanzen. „Ich fühlte mich so frei. So schön. Ich konnte aus mir herauskommen, als eine, die sonst alles unter Kontrolle haben muss. Mitnehmen möchte ich, dass Jesus mir Ruhe gibt.“ Ein Mann, der kein Geld für die Tagung zu haben meinte, fand in seinem Portemonnaie unerklärlicherweise 100 Franken. „Und heute hat Gott mir ein Grundproblem gezeigt: dass ich Angst habe, ehrlich zu sein, das zu sein, was ich eigentlich bin. Heute hat Gott mich frei gemacht und mir Mut gegeben; ich spüre, dass ich mit dem, was ich bin, genüge.“ Verena W. erlebte die Konferenz als krönenden Abschluss der ‚Schule für Heilung‘. „Es kam eine zusätzliche Dimension hinein – Leben, Freiheit, die spürbare Gegenwart des Heiligen Geistes“.

Keine Tageskarten

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Miteinander unterwegs: Teilnehmerinnen beten füreinander.
Die Konferenz vom 10.-13. Juni in der Thuner Expohalle kann nur als Ganzes besucht werden, da die Tage laut Walter Bernhard eine Einheit bilden. Für viele Teilnehmende ist sie der Abschluss der vierten ‚Schule für Heilung‘, welche Bernhards Team seit dem letzten Herbst durchführte. Neu sind dieses Jahr diverse Workshops: heilende Pflanzen, heilende Anbetung, heilendes Malen, heilendes Gebet in Kleingruppen. An den drei Nachmittagen gehen Gruppen auch in die Fussgängerzone der Thuner Innenstadt, um Passanten spontan anzusprechen und für sie zu beten.

Links zum Thema:
Webseite der Schule für Heilung, Gwatt, mit Anmeldeformular
Livenet-Bericht von der Konferenz 2007

Datum: 26.05.2008

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