Alaba, Didavi, Klopp & Co.

Die Fussball-Bibel zeigt den Weg zum Tor und zu Gott

Nicht weniger als 544 Seiten umfasst die jüngste Edition der Fussball-Bibel. Rechtzeitig auf die EM hin erschienen, enthält sie neben verschiedenen Teilen des Neuen Testaments auch Porträts von christlichen Fussballern und verschiedene Kolumnen.

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In zwei Monaten rollt das runde Leder bereits an der Fussball Europa-Meisterschaft in Frankreich, dies nun erstmals mit 24 Mannschaften. Zu diesen zählt David Alaba, der österreichische Abwehrspieler, der trotz seines jungen Alters nicht mehr aus der Defensive von Bayern München wegzudenken ist. Er bekannte sich bereits mehrfach in aller Offenheit zum christlichen Glauben. Es überrascht daher nicht, dass er zu den Fussballern gehört, die in der neuen Ausgabe der Fussball-Bibel porträtiert werden.

Neue Porträts

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Die neue Ausgabe der Fussballbibel
Ebenfalls porträtiert werden Daniel Didavi vom VfB Stuttgart, der nigerianische Nationalspieler Anthony Ujah, der bei Werder Bremen unter Vertrag ist, Elias Kachunga vom FC Ingolstadt, Florian Fromlowitz vom FC Homburg (Regionalliga Südwest), Elkin Soto (Mainz 05) sowie Sven Schipplock vom Hamburger SV und natürlich Jürgen Klopp, der gegenwärtig als Coach des FC Liverpool tätig ist.

Etliche christliche Fussballer sind bereits bekannt, manche der abgebildeten Sportler sind neu dazugekommen. David Kadel, unter anderem bekannt durch die Webseite «Fussball-Gott» sowie verschiedene Bücher und DVDs, unterhielt sich mit diversen Fussballstars über ihren Glauben. Laut Kadel ziehe der eine Trainer seine Zuversicht aus der Verbindung zu Gott, der andere erfahre als Nationalspieler, wie sehr ihn der Glaube in schweren Zeiten trägt.

Zum Buch:
Die aktuelle Fussball-Bibel bestellen (Schweiz / Deutschland)

Zur Webseite:
David Kadels Seite Fussball-Gott

Zum Thema:
Den kennenlernen, von dem David Kadel berichtet
Interview mit David Kadel: Bei den Heiligen des Fussball
FC Basels Davide Callà: Sonntags geht er in die Kirche – ausser an Spieltagen
FCB-Star Gilles Yapi: «Jesus kennenlernen ist nach dem Tod leben»

Kovacic gehört Jesus: Real ist nicht sein König  

Datum: 13.04.2016
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet

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