Gemeinden herausgefordert
Menschen, welche die anspruchsvolle Aufgabe übernommen haben, ihre dementen Angehörigen zu Hause zu pflegen, brauchen dringend Pausen. Sonst drohen sie irgendwann unter der Belastung zusammenzubrechen. Das haben Vreni und Richard Stäheli erkannt.
Arzt trieb über 1'200 mal ab
Mehr als 1'200 Abtreibungen führte Anthony Levatino als Arzt durch. Eine private Tragödie, der Tod seiner Adoptivtochter, erschütterte ihn so stark, dass er seine Arbeit nicht mehr fortsetzen konnte. Heute kämpft er unermüdlich für das Leben.
36 Menschen wirkten mit
In einer 9-stündigen Operation wurde in Israel ein Braunbär erfolgreich an der Bandscheibe behandelt. Es war der grösste Eingriff dieser Art bei einem so schweren Tier.
Komödiantin Chonda Pierce
Das Leben der Komödiantin Chonda Pierce verlief alles andere als lustig. Eine harte Kindheit, Depressionen und der Tod zweier Schwestern nagten an ihr. Doch sie sagt, dass Gott aus ihr eine Komödiantin gemacht hat – um durch Lachen zu heilen.
Vom Hausdach gestürzt
Viele Jahre installiert Jürg Pulver Photovoltaikanlagen auf Hausdächern. Eines Tages fällt er dabei von einem Dach und erleidet schwere Verletzungen. Dass er überlebt hat, schreibt er Gottes Gnade zu.
«Der Fingerabdruck ist definiert»
Klar und deutlich wie wenig Prominente äussert sich das Supermodel Kathy Ireland zum Thema Abtreibung. Früher befürwortete sie diese. Das Studium wissenschaftlicher Literatur führte sie jedoch zum Umdenken.
Kein hoffungsloser Fall
«Wie kann man Menschen mit Demenz das Evangelium erklären?» Diese Frage hat Uli Zeller in seiner Masterarbeit in Theologie beantwortet. Als Altersheimseelsorger führt er Bibelkreise in Kleingruppen für Menschen mit und ohne Demenz durch.
Vom Schock zum Dank
Jahr für Jahr erkranken in der Schweiz rund 37'000 Menschen an Krebs. Im Durchschnitt ist jeder dritte Mensch von der Krankheit betroffen, schreibt die Krebsliga im Jahresbericht 2013. Auch Beat Moser aus Uster ZH erhielt 2013 die Krebsdiagnose.
Held(in) und Samariter(in)
Kent Brantly und Nancy Writepol infizierten sich beide bei ihrem selbstlosen Einsatz in einem Missionskrankenhaus mit dem Ebola-Virus. Mit einem bisher geheimgehaltenen Serum, das noch nicht an Menschen getestet wurde, wird versucht sie zu heilen.
Held und Samariter
Kent Brantly kam, um zu helfen, doch er steckte sich selbst mit Ebola an. Das Spezial-Serum reichte nur für eine Person. Und so verzichtete Kent zugunsten einer Kollegin. Nun wird er in der Schweiz, Deutschland und Österreich als Held gefeiert.

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Für eine besondere Adventszeit Neue Weihnachts-Traditionen einführen
Plätzchen backen, Geschenke basteln, auf den Weihnachtsmarkt gehen – das sind sicher nette Rituale...

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