Lichtspektakel «RESET»

Luther, Zwingli und Calvin ans Bundeshaus projiziert

Die siebte Ausgabe des Licht- und Tonspektakels auf dem Bundesplatz in Bern (vom 13. Oktober bis 25. November 2017) thematisiert in diesem Jahr die Reformation. Dies unter dem Titel «RESET».

Zoom
Das Bundeshaus wird dieses Jahr in Bilder zum Thema Reformation gehüllt.
Was vor 500 Jahren begann, hob die Welt aus den Angeln und ordnete sie neu: Die Reformation wirkt bis heute nach und feiert ihr grosses Jubiläum. Und so wird auch die Fassade des Bundeshauses unter diesem ganz besonderen Stern leuchten. Rendez-vous Bundesplatz, die siebte Ausgabe des Licht- und Tonspektakels von Starlight Events, steht im Zeichen des Neubeginns. Zurück auf vorwärts.

Luther, Zwingli und Calvin auf der Weltbühne

Die Veranstalter geben einen Abriss zum Spektakel:

«Wir sind in der Renaissance, auf dem Sprung vom Mittelalter in die Neuzeit. Man schreibt das späte 15. und frühe 16. Jahrhundert. Einige der bedeutendsten Ereignisse in der Weltgeschichte stehen an: die Entdeckung eines in Europa unbekannten Kontinents, die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern – und die Geburt eines neuen Glaubens, der die katholische Kirche spalten wird. Der dem Papst und dem römischen Klerus seine jahrhundertelang nahezu unbegrenzte Macht über die abendländische Christenheit nehmen wird. Das Dreigestirn der Reformation betritt die Weltbühne: Luther, Zwingli, Calvin.

Es ist die grandiose Geschichte eines Neuanfangs, eines Kampfes um Glauben und Mächte. Erzählt in Licht und Klang auf der Fassade des Bundeshauses. In Zusammenarbeit mit Casa Magica aus Tübingen und dem technischen Partner Auviso aus Kriens.»

Rendez-vous Bundesplatz 2017 «RESET»

Spielzeit: 13. Oktober bis 25. November 2017
Vorstellungen zweimal täglich um 19.00 und 20.30 Uhr;
Donnerstag bis Samstag zusätzlich um 21.30 Uhr

Zur Webseite:
Rendez-vous Bundesplatz

Zum Thema:
Dossier zum Reformationsjubiläum
«Genug ist genug»: London wurde in blutrote Farbe getaucht
Nacht des Glaubens: Erfolg der «exotischen Kombination von Kunst & Kirche» 

Datum: 17.09.2017
Autor: Anja Janki
Quelle: Livenet

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