Chrischona «Bonheur»

Ferien - hautnah und himmelwärts

Sie liess sich hautnah spüren und zeigte gleichzeitig himmelwärts; die Urlaubswoche «Bonheur» des Verbandes Chrischona International auf St. Chrischona. Rund 150 Teilnehmer erlebten vom 26. Juli bis 2. August 2014 eine abwechslungsreiche Ferienwoche mit spannenden neuen Impulsen – wie etwa das Wort «dawar».
Die Referenten der Bonheur 2014 Ute Paul und Dr. Dominik Klenk
Nicht bloss zuhören! Eigene Aktion war gefragt.

Da war doch was? Am Anfang war das Wort, hebräisch «dawar». Gottes schöpferisches Wort, das uns, seine Geschöpfe, zu einzigartigen Originalen macht. «Als Originale tragen wir Gottes Signatur in uns», machten die Referenten Dr. Dominik Klenk und Ute Paul deutlich. Aber nicht nur das. Wir sind Originale mit Narben, mit einer Beziehungsgeschichte mit Gott – und Gott unendlich wertvoll. Dominik Klenk, Leiter des Verlags «`fontis – Brunnen Basel», und Ute Paul, Erlebnispädagogin bei der Offensive Junger Christen (OJC), liessen dies die Bonheur-Teilnehmer auch hautnah erleben. Mit erlebnispädagogischen Gruppenaktionen, die unter die Haut gingen und sich den Teilnehmern einprägten. Passend zum Thema der Urlaubswoche: «hautnah & himmelwärts».

Christlicher Glaube ganzheitlich erlebbar

Körper, Seele und Geist zusammenbringen – das war ein Anliegen der inspirierenden Urlaubswoche, die erstmals unter dem Namen «Bonheur» stattfand. Entsprechend vielfältig waren die Angebote. Viele Seminare ergänzten und vertieften das Thema, das die Referenten in den Morgenplenen entfalteten. Daneben sorgten Freizeitangebote für originelle Erlebnisse: sei es beim Ausflug in einen Wildwasserpark oder in den Erlebniskletterwald, bei der E-Bike-Tour durchs Markgräflerland, beim Schmuck-Workshop oder im Chorprojekt.

Woche kam gut an

«Mama, können wir nicht noch bleiben?», fragt der sechsjährige Junge seine Mutter. Die Bonheur hat für alle Generationen etwas zu bieten. Eine andere Teilnehmerin erlebte die Gemeinschaft besonders wohltuend: «Es war, als ob man sich schon lange kannte.» Ein Teilnehmer resümierte: «Während der Bonheur gab es viele verschiedene Impulse. Sie waren wie Fäden, die sich langsam zu einem Strom bündelten, der mich jetzt mitgerissen hat.» Eine Teilnehmerin ist sich sicher, dass die Leute zuhause in ihren Gemeinden «Bonheur» widerspiegeln werden, im wahrsten Sinne des Wortes: Segen, Wohlergehen, Freude, Vergnügen, Heil.

Datum: 05.08.2014
Autor: Michael Gross
Quelle: Chrischona International

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