Wo Christen leiden
Immer mehr Christen werden weltweit verfolgt. Laut aktuellen Statistiken stirbt alle sechs Minuten ein Christ. Gemeindeleiter haben längst ihre Strategie verändert, um sich darauf vorzubereiten. Doch die Verfolgung hat auch positive Effekte.
Hindufamilie bekehrt sich
Die Liebe von Ramya für Jesus wurde früh geprüft. Um ihre neue Bibel zu retten, sprang sie sogar ins Feuer. Als die Brandwunden auf dramatische Weise geheilt wurden, kam die ganze Familie zum Glauben an Jesus.
Erinnerungen an Holocaust
Deutliche Worte zum Jahresende aus dem Königshaus: Der Prinz von Wales ist entsetzt über die Ausmasse der weltweiten religiösen Verfolgung. Er vergleicht die Gefahren, denen Minderheiten ausgesetzt sind, mit «den dunklen Tagen der 1930er-Jahren».
Christen auf der Flucht
Die Sensibilität für die Situation der christlichen Flüchtlinge müsste endlich auch in den Köpfen der Menschen im Westen ankommen, findet eine CVP-Politikerin. Sie fragt nach den Gründen der mangelnden Betroffenheit...
Ex-Muslim Ibrahim
Immer wieder hören wir Geschichten von Muslimen, denen Jesus begegnet ist. Erstaunlich ist, wie Gott wirkt und Menschen in seine Nachfolge einlädt. Ibrahim ist ein Beispiel dafür.
Nach Attentat mit 24 Toten
Wie der koptische Bischof Anba Angaelos am Mittwoch mitteilte, haben koptische Christen den Verantwortlichen für das Bombenattentat vergeben, das am letzten Sonntag 24 Christen tötete und 49 weitere verletzte.
Maizah aus Libyen
Maizah (Name geändert) wurde von einer Gruppe bärtiger Männer verprügelt. Das ihr unterbreitete Überlebensangebot lautete, die vierte Frau eines Muslims zu werden. Doch das sollte nicht das Ende sein.
Eine «Märtyrerkirche»
In der Petruskirche neben der koptischen Patriarchenkathedrale zum Evangelisten Markus in Kairo standen am Sonntag vor allem Frauen und Kinder zum Empfang des Abendmahls bereit, als in ihrer Mitte eine Bombe explodierte. 27 Menschen wurden getötet.
verfolgung.jetzt
Am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, solidarisierten sich 400 Personen auf den Strassen von Bern, Genf und Zürich mit verfolgten Christen weltweit. Sie lenkten mit einem Flashmob das Interesse der Passanten auf dieses Thema.
Wegen Glauben geflohen
Yones nahm im Iran den christlichen Glauben an. Nachdem dies entdeckt wurde, blieb im einzig die Flucht. Vor ein paar Monaten ist er in der Schweiz gelandet. Im Rahmen der Kampagne «verfolgung.jetzt» traf ihn Livenet zum Gespräch.

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Gute Vorsätze ... «Mehr Zeit für die Familie» - Aber wie?
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