Im Plus mit «MissionPlus»
Der Schweizer Gemeindeverband «BewegungPlus» ist auch international tätig. Er verbreitet Hoffnung auf zwei und vier Beinen, aber auch virtuell auf dem «6. Kontinent». Livenet unterhielt sich mit zwei Mitarbeitern von «MissionPlus».
Christenverfolgung
Im November wird in vielen Ländern weltweit den verfolgten Christen gedacht. Dabei haben sich mit der Zeit falsche Vorstellungen zum Thema Christenverfolgung eingeschlichen. Brian Orme von Open Doors hat zehn dieser «Mythen» aufgeklärt.
Hoffnung für Strassenkinder
Hoffnung ist auch in Tansania ein Hauptwort. In der ostafrikanischen Republik haben die Bewohner theoretisch viele Möglichkeiten, doch gerade Kinder und Jugendliche stehen oft im Abseits. Gut, dass es die Safina-Strassenkinderhilfe gibt.
Gefahren der Flüchtlingsarbeit
Seit 2001 lebt der ägyptische evangelische Theologe Ekramy Awed in der Schweiz. Hier gründete er die arabisch-evangelische Kirche, die er ehrenamtlich als Pfarrer leitet. Mit den Schweizer Kirchen hat sich eine angenehme Zusammenarbeit entwickelt.
Durch gegensätzlichen Ansatz
Es ist ein ehrgeiziges Ziel, dass sich «Vision 5:9» da gesetzt hat. Das Netzwerk, das aus 180 Missionsorganisationen weltweit besteht, möchte bis zum Jahr 2025 die restliche muslimische Welt mit dem Evangelium von Jesus erreichen.
Nach nur 15 Jahren
Als Missionar Steve Bakos vor 15 Jahren zu den Miskito nach Nicaragua kam, schockierte ihn nicht so sehr Armut der Menschen. Nein, es war der Fakt, dass diese Menschen, obwohl Nicaragua katholisch ist, noch nie von der Bibel gehört hatten.
Zehn Gemeinden betroffen
In den letzten beiden Monaten untersagte der indische Bundesstaat Tamil Nadu Gottesdienste in zehn Kirchen des Landes. Hunderte Christen forderten die Aufhebung dieser Versammlungsverbote – bislang erfolglos.
Die tunesische Kirche wächst
Mustapha ist einer der wenigen Christen in einem Land mit 99 Prozent Muslimen – Tunesien. Dennoch ist er voller Freude und Hoffnung, denn dieser Prozentsatz wird von Tag zu Tag kleiner.
Ungerechte Berliner Attacke
An der Reformationsfeier der Evangelischen Kirche Deutschlands wurde die evangelische Missions- und Diakoniearbeit im Orient zum Teil massiv kritisiert. Der orthodoxe Theologe Heinz Gstrein widerspricht und weist auf interessante Zusammenhänge hin.
An verfolgte Christen
In der Vergangenheit wurden viele Menschen durch Briefe von Christen aller Welt ermutigt, die gar nicht wussten, dass andere von ihrem Schicksal wissen und für sie beten. In diesem Jahr gehen die Briefe an Christen, die aus Nordkorea geflohen sind.

RATGEBER

Für eine besondere Adventszeit Neue Weihnachts-Traditionen einführen
Plätzchen backen, Geschenke basteln, auf den Weihnachtsmarkt gehen – das sind sicher nette Rituale...

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