Gebetsbewegung in Österreich

Schritt um Schritt vorwärts

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Gott hat etwas mit uns vor: Teilnehmerinnen am tpc in Vöcklabruck.
Eigentlich wollte sie nur ihre Tochter zur ‚Prayer Night‘ fahren. Dann blieb sie da und betete mit. Dabei wuchs ein Wunsch in ihr: die ältere Generation zusammenzurufen zum gemeinsamen Gebet für die Jugend: ‚opp‘ war geboren - ‚old people pray‘, die alten Leute beten.

Christen in Österreich entdecken zunehmend das Geheimnis des gemeinsamen Betens. Die Jungen gehen voran: Im Teenagergebetskongress tpc, zum erstenmal 2003 in Schladming, dann 2005 in Liezen und Ende 2006 in Vöcklabruck durchgeführt, kristallisiert sich dieser Trend: Miteinander vor Gott kommen und für einen geistlichen Aufbruch in der Region, im Land und auf der ganze Welt zu beten - das lohnt sich.

Keiner hatte 2003 damit gerechnet, dass 800 Jugendliche zu einem Kongress strömen, „nur" um zu beten. Die Veranstalter wurden überrascht. Das Erlebnis schlug ein: Die nächsten tpc hatten tausend und mehr Teilnehmende.

Im Glauben stärker

Was der Bewegung Dynamik verleiht: Junge Christen gehen mit einem inneren Feuer aus den Kongressen und weiteren (regionalen) Veranstaltungen in den Alltag. Sie erzählen, dass sie im Glauben an Jesus gestärkt wurden.

Auf Grund des tpc entstanden im stark gegliederten Alpenland Gebetsfrühstücke, Schülergebetskreise und vieles mehr. Parallel zum tpc im steirischen Liezen fand eine erste Pädagogen-Eltern-Konferenz statt - die Jugendlichen und jene, die sich mit ihnen befassen, sollten einander begegnen.

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Initialzündung in der Kälte: Gebetsnacht beim ersten tpc im Dezember 2003.
Breite Trägerschaft

Die Österreichische Evangelische Allianz ÖEA hat die ersten drei tpc zusammen mit der Liebenzeller Mission organisiert, welche an ihrem schwäbischen Hauptsitz 2001 den ersten tpc überhaupt gestaltet hatte. Nun geht ÖEA-Generalsekretär Christoph Grötzinger mit einem Team, in dem (für österreichischen Verhältnisse) sehr viele Werke und Kirchen vertreten sind, einen Schritt weiter: Aus dem tpc wird der apc, der „Austrian Prayer Congress".

Wien im Dezember 2008: apc
Wie Grötzinger im Mitteilungsblatt ‚Allianzspiegel‘ schreibt, „ist die Gebetsbewegung stark gewachsen, und so braucht es jetzt eine neue Struktur... und auch einen neuen Namen, denn längst schon erstreckt sich der tpc nicht mehr nur auf Teens. Die opp-Leute, die Eltern und Grosseltern, die PädagogInnen, die Schülergebetsarbeit, die jetzt im tpc-Auftrag vom Bibellesebund weiter gefördert wird... alles braucht seinen Platz."

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Das breit abgestützte Team für den apc im Dezember. Links aussen Christoph Grötzinger von der ÖEA.
Der apc wird vom 6.-8. Dezember in Wien stattfinden und unter dem Thema ‚face2face‘ stehen.
Infos zum apc: www.austrianprayer.at (erst im Aufbau)

Quelle: Livenet / ÖEA

Datum: 14.03.2008

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