Das waren noch Zeiten
Stellen wir uns einmal vor, die Wörter «Christen» oder «Christentum» wären nie erfunden worden. Würde das für uns etwas ändern? Wahrscheinlich würden wir die ganze Diskussion über Israel und Gemeinde anders führen.
Martin-Luther-Seminarwoche
Gemeinden durchliefen in den letzten Jahren viele Reformen, Visionsprozesse und Leitbildentwicklungen, beobachtet Giancarlo Voellmy vom SBT Beatenberg. Vielleicht gehe es im Reformationsjahr darum, zum Wesentlichen zurückzukommen?», so der Theologe.
Sprache verändert Sichtweisen
Wer das Denken verändern will, muss die Sprache beherrschen und verändern. Das haben nicht nur Diktatoren und Ideologen gemerkt. Viel nachhaltiger und kreativer hat dies der Reformator Martin Luther getan.
«R-City Guide»
Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund SEK veröffentlicht die Gratis-App «R-City Guide» mit interaktiven Rundgängen an zehn Schweizer Reformationsorten. Die App steht ab sofort im Apple Store und bei Google Play gratis zur Verfügung.
Eine kleine Lektion in Geschichte
Wenn es um Terrorismus, Geschichte und Gewaltpotential von Religionen geht, kommt mit hundertprozentiger Sicherheit der Hinweis auf die Kreuzzüge des Mittelalters als «Beweis», dass das Christentum eben «auch nicht besser» sei.
Sankt-Martins-Tag
Sankt Martin, sein Mantel und der Bettler – das kennt fast jeder. Aber was ist passiert, dass der römische Offizier so mildtätig wurde? Wir erzählen die ganze Geschichte des Martin von Tours.
Der Maler der Reformation
Lucas Cranach der Ältere war der wichtigste Künstler der Reformation. Auf sein Wirken geht der Wittenberger Reformationsalter zurück oder das weltbekannte Gemälde, das Martin Luther zeigt.
In Calvins Stadt
Vom 3. bis 5. November 2017 findet in Genf zur Feier des Reformationsjubiläums ein Jugendfestival statt. Die reformierten Kirchen und die evangelischen Verbände haben in Bern einen Verein gegründet, der die Feierlichkeiten organisieren wird.
Luther «urkatholisch»
Drei Tage lang beschäftigten sich Ende Mai über zwanzig Theologen aus ganz Europa in Freiburg mit der heutigen Stellung des Reformators auf dem Kontinent. Das Fazit: Luther ist heute für viele Katholiken akzeptabel.
Zürcher Reformator
Historiker Thomas Maissen bezeichnet den Zürcher Reformator Zwingli als wichtigsten Schweizer Beitrag zur Weltgeschichte. Zudem hätten die konfessionellen Spannungen dazu geführt, dass die Schweiz nicht in den 30-jährigen Krieg gezogen wurde.

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