Messianischer Jude
Mit dieser Frage wächst Meno Kalisher auf. Der jüdische Junge gehört zu einer Familie, die sich zu den wenigen messianischen Juden Israels zählt. Doch das wirft Fragen in dem Jungen auf: Hat diese Minderheit wirklich recht?
An den Holocaust erinnern
Unter dem Motto «Erinnern, versöhnen, ein Zeichen setzen» fand am Wochenende vom 22./23. April in St. Gallen und Davos ein Marsch des Lebens für Israel statt. Die Bewegung verfolgt drei Ziele: Erinnern, Versöhnen und ein Zeichen setzen.
Wo sind die Medienberichte?
Tausende Araber aus umliegenden Ländern werden in israelischen Krankenhäusern geheilt. Doch in Leitmedien wie «CNN» und auf anderen grossen Kanälen findet dieses Thema nicht statt.
Pessach und Ostern
Heute nach Sonnenuntergang beginnt das jüdische Pessach-Fest. Es steht in enger Verbindung mit dem Fest der Auferstehung von Jesus, das die Christen an Ostern feiern.
87'000 zur Aliyah verholfen
Mehr als eine Million Juden aus der früheren Sowjetunion sind nach dem Zweiten Weltkrieg in Israel eingewandert. Doch mehr als eine Million lebt weiterhin in diesem Gebiet und sieht sich Diskriminierung und Armut gegenüber.
«YoHeWaH»
Laut Häuptling Joseph Riverwind bestehen einige erstaunliche Parallelen zwischen dem jüdischen Volk und einigen indianischen Stämmen. Dies wirft die Frage auf, ob die Indianer zu Israels verlorenen Stämmen gehören.
Christlicher Treff in Jerusalem
Der Blick auf den Ölberg, die Grabeskirche nur ein Steinwurf weit weg und nur fünf Gehminuten von der Klagemauer: Der Christus-Treff Jerusalem, auch bekannt als Johanniter Hospiz, liegt in der Nähe von verschiedenen biblischen Geschehnissen.
Neue Funde in Israel
Israelische Archäologen glauben, sie hätten die Hinweise entdeckt, wonach der biblische König Hiskia Götzenfiguren zerstörte, so wie es in der Schrift steht. Es wäre ein weiterer Hinweis auf die Geschichte des jüdischen Volkes im heutigen Israel.
Mit Medizin gegen Gewalt
Nur 35 Kilometer vor der Grenze zu Syrien steht das Ziv Medical Center, ein israelisches Krankenhaus. Hier wird jeder behandelt, egal, woher er kommt und welchen politischen Hintergrund er hat; auch offizielle Staatsfeinde.
Beispielhaftes Zusammenleben
Ein Vorbild für den Rest des Landes, das möchten die Studenten der Ariel-Universität in Judäa und Samaria sein. Denn es sind religiöse und nichtreligiöse Juden sowie Araber, die hier problemlos miteinander studieren.

RATGEBER

Innehalten und still sein Drei gute Gründe, mal die Klappe zu halten
Es ist so einfach, viel zu kommunizieren, Kommentare zu posten oder schnell zu antworten. Doch die...

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20. Mai 2017, 9.00 Uhr, Gospel Center Brugg
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