Ex-Muslim Mohammed
Mohammed (Name geändert) war wegen seines christlichen Glaubens mehrmals vor Gericht und im Gefängnis. Trotz Widerstands ist er in seiner Heimat Algerien für Jesus unterwegs.
Iranischer Teenie auf der Suche
Mehdi lebte für den Spass am Leben. Sein religiöses Leben nahm der Muslim nicht allzu ernst. Bis er mit einem Mal einen seltsamen Gedanken hatte: «Finde etwas über das Christentum heraus». Hier berichtet er, wie seine Neugier gestillt wurde.
Jesus in Mekka gefunden
Omars Leben war leer, garniert mit allerhand Problemen. Er war ermattet und bar jeglicher Hoffnung. Eine Pilgerfahrt nach Mekka sollte alles ändern. Dies geschah tatsächlich, wenn auch in einer Weise, die sich Omar nicht hätte erträumen können.
Im Gespräch mit Muslimen
Der Dialog mit dem Islam wird von christlicher Seite aus oft zu defensiv geführt. Davon geht jedenfalls der Theologe und Ethiker Ulrich Eibach aus. Er beschreibt daher die Themen, die im Gespräch mit Muslimen aufs Tapet gehören.
Iranische Ex-Muslima
«Ich wollte keine andere Religion. Was könnte mir das Christentum bieten, was mir der Islam nicht gibt?» Ihre Meinung war gemacht. Doch Mariam (Name geändert), die aus dem Iran nach Belgien flüchtete, erkannte, dass es einen Grund für das Leiden gab.
Mein Weg zu Jesus
Viele Jahre sucht Yuce Kabakci nach dem Sinn im Leben. Der Türke beschäftigt sich mit Philosophie und dem Islam. Nur aus Neugier beginnt er, in der Bibel zu lesen und wird völlig überrascht. Heute ist er überzeugt von Jesus.
Gemeinsamkeiten erkennen
Muslime sind für uns oft die unbekannten Wesen. Dass es Menschen sind, mit denen auch eine Freundschaft möglich ist – diesen Gedanken möchte uns der mennonitische Theologe David W. Shenk nahe bringen.
Ihr Vater wollte sie umbringen
Als die junge Muslimin Ramza sich weigert, einen viel älteren Mann zu heiraten, schlägt ihr Vater sie so stark, bis er glaubt, dass sie tot ist. Dann wirft er sie in einen Brunnen. Dort hat die schwerverletzte Ramza eine Vision und wird gerettet.
Blick in die Zukunft
Der Islam wird zukünftig in Europa eine Rolle spielen, die über die Diskussion über Gewalt und Terror hinausgeht. Noch ist das Bild von romantischen Vorstellungen vom Orient oder über den Extremismus geprägt. Nötig sind gesicherte Erkenntnisse.
Der Papst, Islam und Gewalt
Papst Franziskus hat islamistischen Terror mit Straftaten von Christen verglichen und somit relativiert. Seine Logik überzeugt nicht – aus vier Gründen. Ein Kommentar von Moritz Breckner.

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